Archiv 2018

Knirpsentreff in Karlshagen

Knirpsentreff in Karlshagen

KarlshagenDie ASB-Kneipp-Kita in Karlshagen veranstaltet ab dem Januar kommenden Jahres wöchentlich einen Knirpsentreff. „Wir wollen Eltern die Möglichkeit zum Austausch geben. Zudem können die Eltern unsere Einrichtung und unser Kita-Team kennenlernen“, sagt Leiterin Petra Zizlerova. „Und nicht zu vergessen: Die Kleinen können miteinander spielen.“

Der Knirpsentreff findet jeden Freitag von 9 bis 11 Uhr im Entspannungsraum der ASB-Kneipp-Kita in Karlshagen statt – herzlichst eingeladen sind Babys im Alter von null bis drei Jahren in Begleitung ihrer Eltern, Großeltern, Tanten oder Onkels.    

Daten in der Übersicht: Knirpsentreff in der ASB-Kneipp-Kita Karlshagen, Straße des Friedens 8, 17449 Karlshagen, ab Januar 2019 jeden Freitag von 9 bis 11 Uhr.

Mehr Infos zur ASB-Kneipp-Kita Karlshagen auf der Insel Usedom

 

 

Der Flyer für den "Knirpsentreff" in der ASB-Kneipp-Kita in Karlshagen: Start ist Januar 2019.

Hort-Mittagessen in Karlshagen

Hort-Mittagessen in Karlshagen

KarlshagenDie Essensausgabe der Hort-Kinder der dritten und vierten Klassen in Karlshagen (Insel Usedom) ist neu geregelt worden: Seit dem Herbst dieses Jahres nehmen die Kinder ihr Mittagessen nun in der Außenstelle des Horts an der Feuerwehr, auch „Hort am Amt“ genannt, ein. „Dies ist eine sehr gute Lösung“, sagt Petra Zizlerova, Leiterin der ASB-Kneipp-Kita im Ostseebad, deren Einrichtung den Hortbetrieb in Karlshagen übernimmt. „In der Vergangenheit war es so, dass alle Hortkinder bei uns im Kitagebäude Mittag aßen – daraus folgte jedoch, dass es schwierig war, den anschließenden Weg zur Hort-Außenstelle an der Feuerwehr in puncto Sicherheit und Aufsichtspflicht sicherzustellen. Ganz klar: Bei der Entscheidung stand immer die Sicherheit der Kinder im Mittelpunkt.“ Mit der neuen Lösung sind sowohl die ASB-Kneipp-Kita als auch die Hortkinder rechtlich abgesichert.

„Wir bieten im liebevoll genannten Feuerwehr-Hort gesunde, frische und vollwertige Mittagsverpflegung an“, betont Petra Zizlerova. „Zudem haben die Kinder jetzt mehr Zeit für Hausaufgaben und Spiel in der Freizeit, da doppelte Wege entfallen.“

Ermöglicht wurde die neue Struktur durch den gemeinsamen engagierten Einsatz des Elternrats, der Kita-Leitung und des Hort-Trägers – dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Vorpommern-Greifswald. „Dank der neuen Situation ist viel Ruhe in den Hortalltag eingekehrt“, betont Petra Zizlerova. „Noch befinden sich jedoch alle Beteiligten im Hort in einem Prozess, in dem sich alles einspielen muss. Hier geht es beispielsweise um das gemeinsame Tischdecken oder auch darum, die Spülmaschine einzuräumen. Wir denken, dass die neue Situation hilft, die Selbständigkeit der Kinder zu fördern.“

Einen Wunsch hat Petra Zizlerova noch: Für die Koordination des Hort-Mittagessens sucht sie eine ehrenamtlich helfende kinderfreundliche Hand aus der Region Karlshagen.

Kontakt für Interessenten: Telefon 038371 20233 oder E-Mail

 

 

Das Hort-Mittagessen in Karlshagen (Insel Usedom): gesund, frisch und vollwertig.

Weihnachtsaktion für Region Anklam

Weihnachtsaktion für Region Anklam

AnklamMandy Poschmann strahlt über das ganze Gesicht, als die Kinder der ASB-Kita „Freinet“ aus Anklam den Tannenbaum im famila Handelspark in der Peenestadt schmücken. „Das sieht toll aus“, sagt die famila-Warenhausleiterin in Anklam. Die Kleinen hängen selbstgebastelte Weihnachtsdekorationen an den Baum. Große Herzen, Stiefel und Sterne schmücken jetzt den Weihnachtsbaum, vor dem ein Gabentisch aufgebaut ist. 30 Präsente liegen darauf verteilt – Geschenke, die bedürftige Kinder in der Region zu Weihnachten bekommen werden.

„Wir sind hier in Anklam vor Ort und wollen der Region etwas Schönes zu Weihnachten schenken“, erklärt Mandy Poschmann die Idee hinter der Weihnachtsaktion. „Mit dem Arbeiter-Samariter-Bund haben wir einen tollen Partner an der Seite, der in der Wohlfahrtsarbeit im Landkreis Vorpommern-Greifswald federführend ist.“ Bei diesen Worten lächelt Mirko Kagemann. „Wir waren von der Weihnachtsaktion sofort begeistert. Durch unsere Arbeit wissen wir, dass es vielen Familien in der Region nicht möglich ist, schöne Weihnachten zu feiern“, betont der ASB-Geschäftsführer. „Ich bin mir sicher, dass wir viele Familien – und besonders deren Kinder – glücklich machen werden.“

An der Weihnachtsaktion kann sich jeder bis zum 23. Dezember 2018 beteiligen: Einfach ein Geschenk auf dem Gabentisch im famila-Warenhaus in Anklam aussuchen (Preis zwischen fünf und elf Euro), an der Kasse bezahlen und dann an den Weihnachtsbaum im Kassenbereich hängen. Alle verkauften Präsente verteilt der Weihnachtsmann am 24. Dezember an bedürftige Kinder in der Region Anklam.

ASB-Vorstandsvorsitzender Bastian Schröder zeigt sich begeistert: „Unser Credo beim ASB lautet ‚Wir helfen hier und jetzt‘ – genau das setzen wir mit der Weihnachtsaktion um. Ich freue mich sehr, dass sich auch der Gartenmarkt Sadewasser in Anklam an der Aktion beteiligt und den Tannenbaum gesponsert hat.“

Die Daten im Überblick: Weihnachtsaktion für bedürftige Kinder der Region Anklam, famila Warenhaus, Silostraße 2, 17389 Anklam, bis 23. Dezember 2018.


ASB-Pressesprecher Karsten Lehmann kaufte ein Geschenk für die bedürftigen Kinder in der Region Anklam.

„Diese Arbeit ist ein Geschenk“

„Diese Arbeit ist ein Geschenk“

AnklamWer mit Roderich Eichel durch die Anklamer Innenstadt spaziert, der sollte sich Zeit nehmen – viel Zeit. Der 51-Jährige ist eine Institution in der vorpommerschen Hansestadt. Immer wieder wird er gegrüßt – ein kurzer Schnack gehört selbstverständlich dazu. „Ich bin hier aufgewachsen – und möchte nicht weg von hier. Vorpommern ist meine Heimat“, sagt der gelernte Tischler, der seit 20 Jahren den ASB-Jugendclub „Mühlentreff“ leitet: „Diese Arbeit ist ein Geschenk.“

An diesem herrlichen Herbsttag strahlt die Sonne mitten in Roderich Eichels Gesicht, als er vor dem Jugendclub „Mühlentreff“ in Anklam mit Martin Meier sitzt und mit dem 16-Jährigen das Umklapp-Spiel zockt. Der 51-Jährige lächelt – wie fast immer. Es ist ein ganz besonderes Lächeln: ehrlich, freundlich und gewinnend. Roderich Eichel schafft es, mit diesem Lächeln Menschen zu begeistern – egal, ob alt oder jung.

Seine tiefe, sonore Stimme wirkt beruhigend. Keine Frage: Der Mann hat seinen inneren Frieden gefunden. Und das vermittelt er jeden Tag. Er greift langsam nach den Würfeln des Brettspiels und lässt diese über den Tisch tanzen. Hektische Bewegungen? Fehlanzeige. Roderich Eichel lehnt sich zurück und schließt kurz die Augen, als er über die Anfänge des Jugendclubs nachdenkt. „Damals wurde der Jugendclub von rechtorientierten Jugendlichen dominiert – es war eine Bruchbude“, erinnert sich der Hobby-Rennradfahrer. „Es war schwierig. Mein Ziel war es, ein System der Ordnung und Werte zu schaffen. Ich bin überzeugt, dass Regeln wichtig und gut sind – sie dienen als Orientierung für die Jugendlichen.“

Das Eichel-System


Das „Eichel-System“ ist längst etabliert und wird von den jungen Leuten nicht nur respektiert, sondern regelrecht gefordert. „Über die vielen Jahre hinweg haben sich bestimmte Spielregeln automatisiert. Die älteren Jugendlichen vermitteln den Jungen, worauf sie im Jugendclub zu achten haben. Das funktioniert – sehr gut“, meint Roderich Eichel, den eigentlich alle nur „Rodi“ nennen. Bei diesen Worten nickt Martin Meier: „Herr Eichel ist ein Freund – Streit gibt es hier nie. Ich mag alles, was es im Jugendclub gibt.“

Und der Jugendclub hat viel zu bieten: einen großen und gut ausgestatteten Sportraum, eine Musik- sowie eine Holz- und Fahrradwerkstatt. „Für mich muss alles eine Einheit ergeben. Ich sehe mich als Praxis-Anleiter“, erläutert Roderich Eichel seine Philosophie. Und eins passt da nicht rein: „Einen Fernseher oder eine Spielekonsole gibt es bei uns im Jugendclub nicht.“

Stolz zeigt Roderich Eichel alle Räumlichkeiten – auch den großen Saal, dessen Fußboden jedoch seine besten Tage längst erlebt hat. „Ein neuer Fußboden – das wäre noch ein großer Traum“, verrät der Leiter des ASB-Jugendclubs, der ganz genau weiß: „In den vergangenen Jahren ist viel Positives geschehen, die Jugendlichen haben sich zusammen mit dem ASB und dem Jugendamt für den Jugendclub eingesetzt und viel erreicht.“

Dass im Mühlentreff sehr gute Jugendarbeit geleistet wird, ist in Anklam bekannt – und wird honoriert: Der ASB-Jugendclub wird durch den Europäischen Sozialfonds, den Landkreis Vorpommern–Greifswald/Jugendamt, der Stadt Anklam und einzelnen Personen respektive Unternehmen gefördert. Einer der größten Förderer ist der Rotary-Club Anklam. „Durch die jahrelange Zusammenarbeit sind echte Freundschaften entstanden“, betont Roderich Eichel und fügt hinzu: „Wir pflegen einen guten Kontakt zu allen ortsansässigen Vereinen, nutzen und vernetzen jugendrelevanten Veranstaltungen der Region und freuen uns über einen großen Bekanntheitsgrad und viele wichtige Kooperationspartner aus Politik, Gesellschaft und der Wirtschaft.“

"Roderich Eichel strahl etwas ganz Besonderes aus"


Roderich Eichel ist ein Freund der klaren Worte – und er setzt konsequent auf Freundlichkeit. Das kommt bei den Jugendlichen wie auch bei den Kollegen sehr gut an. „Roderich Eichel strahlt etwas ganz Besonderes aus – er ist immer positiv gelaunt und hat immer ein Lächeln auf den Lippen. Zudem macht er keinen Wirbel um seine Person – es geht ihm immer um die Sache“, erklärt Sozialpädagogin Josephine Lorenz, die den Bereich „Jugend und Soziales“ beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald leitet.

Ortswechsel – an diesem Nachmittag spazieren Roderich Eichel und Martin Meier zum Hafen der Hansestadt, durch den die Peene fließt. „Das ist ein herrliches Stückchen Erde“, betont der gebürtige Anklamer Roderich Eichel, der sich noch genau an seine Kindheit erinnern kann. Als er zwölf Jahre alt war, baute ihm sein Vater eine eigene Werkbank – die Liebe zum Holz und zum Drechseln war geweckt und ist bis heute geblieben.

Dazu kam die Freude am Sport – Rennradfahren und vor allem das Schwimmen sind Roderich Eichels große Leidenschaften. Er selbst ist Rettungsschwimmer und überwacht einmal in der Woche das „Früh-Schwimmen“ in der Anklamer Schwimmhalle. „Die Leute sind sehr dankbar, dass einer die Tür aufschließt und ein wachsames Auge hat – diese Dankbarkeit ist ehrlich. Und das zählt für mich am meisten“, sagt der zweifache Familienvater, der vor zwei Jahren zum ersten Mal Großvater wurde.

Neues Projekt heißt Eggi


Von Altersmüdigkeit ist beim 51-Jährigen nichts zu spüren – ganz im Gegenteil. Momentan treibt er ein neues Projekt voran – es heißt „Eggi“ und ist ein Labrador. „Seit dem Frühjahr gehört der Hund zur Familie – und somit auch zum Jugendclub. Ich möchte ihn zum Begleithund ausbilden.“ Wer Roderich Eichel kennt, der weiß: Es wird ihm gelingen mit seiner ruhigen, unaufgeregten vorpommerischen Art – und mit einem Lächeln auf den Lippen.

Die Vorurteile über Anklam und Vorpommern kennt Roderich Eichel unterdessen sehr genau – alles kaputt, nur rechtes Gedankengut und keine Weltoffenheit. Der 51-Jährige schüttelt bei diesen Aussagen nur den Kopf. „Ich mag die Menschen hier, sie sind bescheiden und bodenständig – zumindest die meisten. Klar, auch hier leben Idioten – aber die meisten Menschen sind herzensgut.“ Das beste Beispiel: Roderich Eichel.

 

Mehr Infos zum Jugendclub

 

 

Roderich Eichel liebt seine vorpommersche Heimat.
Roderich Eichel ist gelernter Tischler - die liebe zum Holz ist bis heute geblieben.
Martin Meier, Roderich Eichel und Ray Neumann (v.l.) diskutieren in der Fahrradwerkstatt des ASB-Jugendclubs "Mühlentreff" das weitere Vorgehen bei der Reparatur eines Rades.

Der Weihnachtsmann kommt in das ASB-Freizeitzentrum "Gesundbrunnen" in Anklam

Der Weihnachtsmann erscheint am 20. Dezember im Gesundbrunnen in Anklam.

Mit einer gemütlichen Kaffeerunde möchten wir mit Euch die Vorweihnachtszeit genießen und freuen uns auf den ersten Besuchs des Weihnachtsmannes in diesem Jahr.

  • Wann: 20. Dezember 2018
  • Uhrzeit: 15.30 Uhr bis 18 Uhr


Wir bitten um vorherige Anmeldung unter Telefon 03971 210 450 oder via E-Mail.

Dornröschen-Weihnachtsmärchen der ASB-Kneipp-Kita in Karlshagen

Plakat für das Dornröschen-Weihnachtsmärchen unserer ASB-Kneipp-Kita in Karlshagen auf der Insel Usedom.

Die Kinder unserer ASB-Kneipp-Kita in Karlshagen auf der Insel Usedom führen auch dieses Jahr wieder ein Weihnachtsmärchen auf: Am 7. Dezember 2018 steht "Dornröschen" auf dem Programm. Start in Sporthalle der Heinrich-Heine-Regionalschule ist um 17 Uhr. Eintritt für Erwachsene 1 Euro / Kinder haben freien Eintritt. Wir freuen uns auf viele Besucher.

Adventsmarkt in Aklam

Adventsmarkt in Aklam

Der Jugendclub "Mühlentreff" in Anklam lädt herzlichst zum Adventsmarkt ein: 30. November 2018
14 bis 18 Uhr

Jugendclub Mühlentreff
Mühlenstraße 8
17389 Anklam

  • Lagerfeuer
  • Bratwurst vom Grill
  • Marmeladen-Basar für den Jugendclub
  • Glühwein für alle Altersklassen
  • Handgemachte Musik der Mühlentreff-Band
  • Handwerker-Kunst
Unser Flyer für den Adventsmarkt im Jugendclub "Mühlentreff" in Anklam am 30. November 2018 von 14 bis 18 Uhr.

Tag der "offenen Räume"

Tag der "offenen Räume"

Wolgast – Das Team der ASB-Kita „Friedrich Fröbel“ in Wolgast organisiert an diesem Freitag (16. November 2018) den Nachmittag der „offenen Räume“. „Wir wollen den Eltern unsere Einrichtung vorstellen“, sagt Kita-Leiterin Birgit Sylvester. „Die Besucher haben natürlich auch die Möglichkeit, unsere Erzieherinnen und Erzieher kennenzulernen und mit uns in Gespräch zu kommen.“ Von 16 bis 18 Uhr zeigt das Kita-Team, auf welche Schwerpunkte die integrative Kita setzt – dafür sind mehrere Angebote vorbereitet. Zudem ist für das leibliche Wohl gesorgt.


Daten in der Übersicht: Tag der „offenen Räume“, Freitag (16. November 2018), ASB-Kita „Friedrich Fröbel“, Ernst-Moritz-Arndt-Straße 8, 17438 Wolgast, Telefon 03836 - 203 047

Unser Flyer für den Tag der "offenen Räume" in der ASB-Kita "Friedrich Fröbel" in Wolgst am 16. November 2018.

Neuer Zaun für Kita in Anklam

Neuer Zaun für Kita in Anklam

AnklamDer Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald e.V. hat einen weiteren Baustein für die Sanierung der Kindertagesstätte „Freinet“ in Anklam fertiggestellt. Der neue Außenzaun um das Kita-Gelände steht.

„Der Zaun ist ein wichtiger Faktor für die Sicherheit unserer Kinder“, sagt Mirko Kagemann. Der stellvertretende ASB-Geschäftsführer zeigt sich sehr zufrieden: „Schritt für Schritt wollen wir die Kita weiter sanieren – ich bin überzeugt, wir sind auf einem guten Weg.“ Rund 15 000 Euro investierte der ASB-Wohlfahrtsverband in den neuen Zaun. Kita-Leiterin Corinna Beutel freut sich sehr: „Sowohl für die Kinder als auch für unser gesamtes Kita-Team ist der Zaun sehr wichtig, alle haben nun ein deutlich besseres Gefühl beim Spielen auf dem Außengelände.“

 

 

Wird begutachtet: Der neue Zaun in der ASB-Freinet-Kita in Anklam sorgt für die Sicherheit der Kinder.
Alles bestens: Der neue Zaun in der ASB-Freinet-Kita in Anklam besteht den Qualitätstest der Kinder mit Bravour.

Martinsumzug in Karlshagen

Martinsumzug in Karlshagen

KarlshagenDas Team der ASB-Kneipp-Kita in Karlshagen auf der Insel Usedom lädt an diesem Freitag (9. November 2018) Groß und Klein zum Laternen-Martinsumzug durch das Ostseebad ein. „Egal, ob Kinder, Eltern, Großeltern oder Urlauber – wir freuen uns über jeden, der sich an unserem Lampion-Umzug beteiligt“, sagt Kita-Leiterin Petra Zizlerova. Start ist um 17 Uhr an der Konzertmuschel in Karlshagen am Strandvorplatz.


„Nach der Begrüßung können die Zuschauer ein kleines Rollenspiel unserer Kindergartenkinder zur St.-Martins-Geschichte sehen, gemeinsam Martins-Lieder singen und leckere Martinsbrezeln genießen“, erklärt Petra Zizlerova. Anschließend findet der Laternenumzug statt – er führt über die Strandstraße und die Straße des Friedens bis zur ASB-Kneipp-Kita. Dabei laufen die Teilnehmer auf den Gehwegen und werden von der Freiwilligen Feuerwehr Karlshagen begleitet.


In der Kita warten zum gemütlichen Ausklang leckere Bratwürste und Kinderpunsch – die Verkaufserlöse kommen den Kindern der Einrichtung zugute.


Daten in der Übersicht: Martinsumzug mit Laternen für Groß und Klein in Karlshagen, Freitag (9. November 2018), 17 Uhr, Konzertmuschel in Karlshagen am Strandvorplatz.

 

 

In der ASB-Kneipp-Kita Karlshagen findet der Martinsumzug seinen gemütlichen Ausklang - mit Bratwürstchen und Kinderpunsch.

Spielzeugbasar in Gützkow

Spielzeugbasar in Gützkow

Wir laden Sie herzlichst zu unserem SPIELZEUGBASAR in die Kita „Peeneflöhe“ in Gützkow ein - natürlich mit Kaffee und Kuchen. 15 Prozent des Verkaufserlöses geht an die Kita.

  • Wann:        Samstag, den 1. Dezember 2018, von 9 bis 12 Uhr
  • Wo:            Kita „Peeneflöhe“, Feldstraße 1, 17506 Gützkow


Verkaufsnummer & Info unter Telefon:

  • 038353 / 67 99 97
  • 0162 / 10 11 096
Flyer für den Spielzeugbasar in der Kita "Peeneflöhe" in Gützkow.

Laternen-Umzug in Wolgst

Laternen-Umzug in Wolgst

Wolgast - Rund 100 Kinder und Eltern haben sich am großen Laternen-Umzug der ASB-Kita „Brummkreisel“ in Wolgast beteiligt. „Mit Musik, Bollerwagen und natürlich ganz vielen Lampions ging es durch die Hansestadt“, erzählt die stellvertretende Kita-Leiterin Anne Klüber.

Die Freude und Aufregung war in den Kinderaugen deutlich zu erkennen, als der große Lampion-Umzug der ASB-Kita „Brummkreisel“ in Wolgast auf dem Programm stand: Rund 100 Kinder und Eltern folgten dem Aufruf. „Es war toll zu sehen, wir begeistert alle waren“, sagt die stellvertretende Kita-Leiterin Anne Klüber. „Ich danke allen Helfern und Unterstützern, die diesen Umzug ermöglicht haben.“

Nachdem sich alle mit Bockwurst und Brötchen gestärkt hatten, ging es gemeinsam mit Musik und Bollerwagen durch Wolgast. „Die vielen Lichter und immer wieder das Lachen der Kinder – das war einfach toll“, betont Anne Klüber, die mit ihrem Team bereits die kommende Veranstaltung plant: Demnächst gibt es in der ASB-Kita „Brummkreisel“ den „Oma-Opa-Tag“.

Impressionen des großen Lampion-Umzugs der ASB-Kita "Brummkreisel" in Wolgast.
Impressionen des großen Lampion-Umzugs der ASB-Kita "Brummkreisel" in Wolgast.
Impressionen des großen Lampion-Umzugs der ASB-Kita "Brummkreisel" in Wolgast.
Impressionen des großen Lampion-Umzugs der ASB-Kita "Brummkreisel" in Wolgast.
Impressionen des großen Lampion-Umzugs der ASB-Kita "Brummkreisel" in Wolgast.

ASB-Freizeitzentrum „Gesundbrunnen“ an beweglichen Ferientagen geöffnet

Das ASB-Freizeitzentrum "Gesundbrunnen" in Anklam.

Das ASB-Freizeitzentrum „Gesundbrunnen“ in Anklam (Friedländer Landstraße 23, 17389 Anklam) öffnet an den beiden beweglichen Ferientagen (1. und 2. November 2018) seine Türen: Am 1. November 2018 steht die große Halloween-Party an, am 2. November 2018 gibt es von 9 bis 17 Uhr Spiel und Spaß für Kinder – wir bitten um vorherige Anmeldung bis zum 30. Oktober unter der Telefonnummer 03971 / 210 450 oder via E-Mail.

Kosten für Verpflegung: Halloween-Party 2 Euro, Spiel und Spaß für Kinder 3,50 Euro.


Rettungswache Wusterhusen: Vorreiter im Projekt Telenotarzt

Der Rettungswagen (RTW) der ASB-Rettungswache Wusterhusen verfügt über modernste Technik für das Telenotarzt-Projekt.

Die ASB-Rettungswache in Wusterhusen gilt als eine der modernsten in Mecklenburg-Vorpommern: Insgesamt zwölf Retter verrichten hier ihren Dienst. Seit dem Jahr 2017 ist die Rettungswache in das Telenotarzt-Projekt eingebunden – als erste im Landkreis Vorpommern-Greifswald und als erste des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Deutschland.

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Halloween-Party in Anklam

Halloween-Party in Anklam

Anklam - Gruseln für die ganze Familie in Anklam: Am 1. November laden wir zur großen Halloween-Party in unser Freizeitzentrum "Gesundbrunnen" ein. Es erwarten Euch Gruselschminken, Geisterspiele und eine Halloween-Verköstigung mit Teufelswürstchen. Eintritt pro Person: 2 Euro. Wir freuen uns auf gruselig schöne Stunden mit Euch. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter Telefon: 03971210450 oder E-Mail: gesundbrunnen@asb-rv-vg.de

Daten in der Übersicht

Halloween-Party

  • Wo: Freizeitzentrum Gesundbrunnen, Friedländer Landstraße 23, 17389 Anklam
  • Wann: 1. November 2018 von 16 bis 19.30
  • Eintritt: 2 Euro
Flyer für die Halloween-Party im ASB-Freizeitzentrum "Gesundbrunnen" in Anklam.

Kimberly Jacoby: neue Leiterin im ASB-Schülerinternat Anklam

Die neue Leiterin im ASB-Schülerinternat Anklam: Kimberly Jacoby.

Wer mit Kimberly Jacoby spricht, dem ist nach wenigen Sätzen klar: Die Frau ist nicht gebürtig norddeutscher Zunge. „Ick komm‘ aus Berlin“, sagt die Leiterin des Anklamer Schülerinternats mit breitem Berliner Dialekt – und einer Herzlichkeit, die jeden in ihren Bann zieht. Die Pferde-Liebhaberin lebt seit 2017 an der Küste und hat es keine Sekunde bereut: „Dit is großartig hier.“

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Party-Location in Anklam

Party-Location in Anklam

Du bist jung und suchst eine Party-Location in Anklam? Kein Problem: Du kannst unseren ASB-Jugendclub „Mühlentreff“ in Anklam für Deine Feier mieten.

Der Jugendclub „Mühlentreff“ in Anklam befindet sich in unmittelbarer Nähe des Stadions und gilt als einer der Anlaufpunkte für Kinder und Jugendliche in der Hansestadt. Hier findest Du einen Saal mit Küche – Geschirr für maximal 25 Personen ist vorhanden. Zudem kann der Außenbereich zum Grillen genutzt werden.

Preise (pro Abend):

  • 75 Euro für ASB-Mitglieder
  • 100 Euro für Nicht-Mitglieder


Kontakt

Jugendclub Mühlentreff
Roderich Eichel
Mühlenstraße 8
17389 Anklam

Telefon: 03971 213622

Facebook: https://www.facebook.com/muehlentreff/

Mehr Infos zum Jugendclub „Mühlentreff“

 

 

Dein Ansprechpartner für Deine Party im Jugendclub "Mühlentreff" in Anklam: Roderich Eichel.
Blick in den Saal des Jugendclubs "Mühlentreff" in Anklam.

Die ASB-Retter von Anklam

Die ASB-Retter von Anklam

AnklamDiese vier Männer retten Leben – und das jeden Tag: Rainer Schüttler (57), Karl-Heinz Möhr (58), Jan Michelson (49) und Stefan Rackow (49) bilden seit 25 Jahren das Team der ASB-Rettungswache in Anklam. „In dieser Zeit hat sich viel geändert, die Ansprüche sind gestiegen, die Technik hat sich verbessert. Eines ist jedoch geblieben: Wir fahren hinaus, um Leben zu retten – und das als Team. Genau so soll es bleiben“, sagt Rainer Schüttler, Leiter der ASB-Rettungswache in Anklam.

Es ist kurz nach 16.30 Uhr – der Schichtwechsel auf der Rettungswache des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Anklam steht an. Notfallsanitäter Jan Michelson und Rettungsassistent Stefan Rackow lehnen an ihrem Einsatzfahrzeug – einem so genannten NEF (Notarzt-Einsatz-Fahrzeug). Beide lassen sich die Herbstsonne ins Gesicht scheinen und plaudern mit Mediziner Frank Büchner, Chefarzt der Chirurgie des Anklamer Krankenhauses. Es wird gelacht, gescherzt – Herzlichkeit und Respekt sind deutlich zu spüren: Ganz klar: Jeder schätzt die Arbeit des anderen.

„Wir kennen uns hier alle schon sehr lang, haben viel miteinander erlebt – das schafft Vertrauen. So muss das sein“, meint Stefan Rackow. Bei diesen Worten nickt Kollege Jan Michelson: „Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein gutes Verhältnis zu den Ärzten und den Kollegen ist die Voraussetzung, damit wir die Aufgaben meistern können.“

100 Prozent Verlass in Anklam


In diesem Augenblick tritt Rainer Schüttler dazu – die Männer begrüßen sich, als wären sie Freunde. „Das sind wir auch – wir sind eine Familie“, erklärt Rainer Schüttler. „Bei uns im Team kann sich einer auf den anderen verlassen. Und das zu 100 Prozent.“ Was bei vielen nach einer Phrase klingt, wird bei den Männern der ASB-Rettungswache Anklam gelebt. Und das jeden Tag. „Wir arbeiten seit 25 Jahren zusammen – das schweißt zusammen“, meint Jan Michelson, dessen Sohn in die Fußstapfen des Vaters treten wird – Junior Tim absolviert derzeit eine Ausbildung zum Notfallsanitäter.

Rainer Schüttler, der Leiter der ASB-Rettungswache im Anklamer Krankenhaus, löst an diesem Tag seine Kollegen ab. Der 1,90-Meter-Hüne schaut auf seinen elektronischen „Piepser“, mit dem die ASB-Retter für Einsätze alarmiert werden. „Das Einsatzaufkommen ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Hatten wir Anfang und Mitte der 1990er Jahre 30 bis 40 Einsätze im Monat, sind es jetzt rund 130. Geändert hat sich auch die Art der Einsätze. Früher mussten wir sehr oft zu Verkehrsunfällen, das ist heute kaum noch der Fall.“ Doch was passiert, wenn einer der Vier einmal ausfällt? „Kein Problem – dann helfen uns unsere ASB-Kollegen der Rettungswache Wusterhusen. Das ist natürlich keine Einbahnstraße. Wenn die Kollegen unsere Hilfe benötigen, sind wir auch für sie da.“

Die drei Männer gehen in die Räumlichkeiten der Rettungswache, in der bereits Karl-Heinz Möhr wartet und sogleich Kaffee anbietet. Es folgen Übergabe und Absprachen zwischen den vier Rettern. „Im Normalfall sehen wir uns alle vier nur zehn Minuten am Tag bei der Dienstablösung“, meint Karl-Heinz Möhr und fügt scherzhaft und mit breitem Grinsen hinzu: „So haben wir keine Zeit zum Streiten.“

Trockener Humor in der Rettungswache Anklam


Diese Steilvorlage wird von den Kollegen sofort aufgegriffen. Ein scherzhafter Kommentar folgt auf den nächsten – die ganze Rettungswache ist plötzlich von herzhaftem Lachen erfüllt. „Wir sind Freunde klarer Worte“, meint Rainer Schüttler und blinzelt spitzbübisch. Keine Frage: Wer die vier einmal zusammen erlebt, der weiß nach wenigen Sekunden: Dieses Team kann nichts entzweien.

Einen weiteren Beweis der Freundschaft liefert Karl-Heinz Möhr, als er das private Fotoalbum der ASB-Rettungswache in Anklam öffnet. Zu sehen sind Ausflüge und Feiern – immer mit dabei: die Familien der Lebensretter. „Das ist uns sehr wichtig“, sagen alle vier unisono.

Die ASB-Rettungswache in Anklam existiert seit dem 1. September 1991 - seit Juni 1993 Rainer Schüttler, Karl-Heinz Möhr, Jan Michelson und Stefan Rackow nun schon das Team der ASB-Rettungswache in Anklam . An die Anfänge können sich alle vier, die vor der politischen Wende in der DDR ganz unterschiedliche Jobs hatten, noch ganz genau erinnern. „Wir sind damals mit einem alten Opel Kadett gestartet. An meinem ersten Arbeitstag wurde mir eine Blutdruckmanschette in die Hand gedrückt – mit den Worten: ‚Das bekommst Du schon hin‘. Heute wäre das undenkbar“, erinnert sich Rainer Schüttler, der in seiner Freizeit gern auf die Jagd geht.

Bei diesen Worten beginnen die Kollegen erneut, herzhaft zu lachen und klopfen ihrem Chef freundschaftlich auf die Schulter. „Das hast Du wirklich toll hinbekommen“, meint Stefan Rackow und alle pflichten bei. „Wir sind ein tolles Team – und das soll noch lang so bleiben.“

Alle Infos zur Rettungswache Anklam

Das Team der ASB-Rettungswache Anklam.
Rainer Schüttler, Leiter der ASB-Rettungswache Anklam.
Jan Michelson.
Karl-Heinz Möhr.
Stefan Rackow.

Herbstfest in Anklam

Herbstfest in Anklam

AnklamCorinna Beutels Augen leuchten an diesem Abend, als die Kinder mit ihren Laternen durch Anklam spazieren und dabei vom Schalmeienorchester Lühmannsdorf begleitet werden. Der Laternenumzug durch die Hansestadt bildete den krönenden Abschluss des großen Herbstfests der ASB-Kita „Freinet“ in Anklam. „Es war wunderbar“, betonte die Leiterin der Kindertagesstätte.

Was Corinna Beutel und ihre Kolleginnen und Kollegen in Zusammenarbeit mit dem Elternrat beim Herbstfest auf die Beine stellten, verdient größten Respekt. „Das haben wir alles zusätzlich zur täglichen Arbeit organisiert – ich danke allen Helferinnen und Helfern sowie dem gesamten Team unserer Kita und dem Elternrat für diesen grandiosen Einsatz“.

Die Besucher des Herbstfestes in der ASB-Kita „Freinet“ konnten an diesem Nachmittag ganz unterschiedliche Angebote wahrnehmen.  Mehrere offene Werkstätten mit verschiedenen Themenschwerpunkten gab es zu entdecken – und so wurde gebastelt, gebacken, Sport getrieben oder geschminkt und musiziert. Ein weiterer Höhepunkt war die Zauber-Werkstatt, in der die Kinder ihre magischen Fähigkeiten testen konnten. „Mein herzlichster Dank geht noch einmal ab den Demokratie-Bahnhof, die Mosterei Postlow sowie die Familie Niemann für ihr Luftballon-Figuren“, erklärte Kita-Leiterin Corinna Beutel.

Viele Besucher beim Herbstfest in Anklam

Kulinarische Genüsse durften beim Herbstfest der ASB-Kita „Freinet“ natürlich nicht fehlen – das beste Stockbrot der Stadt wird immer noch hier gebrutzelt, da waren sich alle Kinder einig.  „Wir freuen uns, dass wir so viele Besucher begrüßen konnten“, meinte die Kita-Leiterin.

Den Abschluss des Herbstfests der ASB-Kita „Freinet“ in Anklam bildete ein Laternenumzug, der vom Schalmeienorchester Lühmannsdorf begleitet wurde. „Es hat allen Besuchern riesigen Spaß bereitet – wir haben durchweg positive Resonanzen erhalten“, sagte Corinna Beutel und fügte hinzu: „Ohne die Unterstützung der Stadt Anklam – speziell das Ordnungsamt – wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen. Wir haben sogar eigene Verkaufsstände gestellt bekommen – einfach großartig.“

 

Mehr Infos zur Kita Freinet in Anklam

 

 

Impressionen des Herbstfests der Freinet-Kita in Anklam.
Impressionen des Herbstfests der Freinet-Kita in Anklam.
Impressionen des Herbstfests der Freinet-Kita in Anklam.
Impressionen des Herbstfests der Freinet-Kita in Anklam.
Impressionen des Herbstfests der Freinet-Kita in Anklam.
Impressionen des Herbstfests der Freinet-Kita in Anklam.
Impressionen des Herbstfests der Freinet-Kita in Anklam.

ASB-Jugendclub Loddin: ein Ort der Gemeinschaft

Leitet seit dem Jahr 2000 den Jugendclub "Anker" in Loddin auf der Insel Usedom: Catharina Wittnebel.

Der ASB-Jugendclub „Anker“ in Loddin auf der Insel Usedom – der Treffpunkt für Kinder der Küste: Seit dem Jahr 2000 leitet Catharina Wittnebel die Einrichtung. Die sechsfache Mutter begann damals als Quereinsteigerin und ist längst zu einer festen Institution und zum Anlaufpunkt für die Kinder und Jugendlichen geworden.

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Neue Fassade für Jugendclub

Neue Fassade für Jugendclub

AnklamWo zuletzt Schmierereien auf der Fassade zu sehen waren, prangt jetzt tolle Graffiti-Kunst: In einem gemeinsamen Projekt haben Graffiti-Künstler Enrico Pense und Jugendliche die Giebelseite des Jugendclubs „Mühlentreff“ in Anklam komplett neugestaltet. „Das ist toll geworden“, bringt es Jugendclub-Leiter Roderich Eichel auf den Punkt.

In den vergangenen Tagen prägten Spraydosen das Szenario beim Jugendclub „Mühlentreff“ in Anklam. Und das aus gutem Grund: Die Giebelseite des Gebäudes wurde neu verziert. „Wir wollten keine Firma beauftragen, sondern haben uns ganz bewusst für ein Projekt entschieden, in das wir unsere Jugendlichen einbezogen haben. Unser Ziel: Die Jugendlichen sollten die Fassade des Jugendclubs selbst gestalten. Getreu dem Motto: was Du selbst schafft, schätzt Du viel mehr“, erklärt Jugendclub-Leiter Roderich Eichel. „Neben der Neugestaltung der Fassade haben wir noch gemeinsam gekocht – es herrschte eine Familienatmosphäre. Genauso haben wir uns das vorgestellt.“

Graffiti spiegelt Freizeitangebote des Jugendclubs "Mühlentreff" in Anklam wider


Der Plan ging voll auf: Zusammen mit Graffiti-Künstler Enrico Pense (33) erdachten sich die Jugendlichen zunächst das Motiv für die Hauswand. „Wir wollten das abbilden, was den Jugendclub charakterisiert“, meint der 33-jährige Fassadengestalter, der mit insgesamt sechs Jugendlichen das Projekt umsetzte. Zu sehen ist jetzt der Schriftzug „Mühlentreff“, eine Windmühle (das Logo des Jugendclubs) sowie die verschiedenen Freizeitmöglichkeiten wie Fahrrad- und Musikwerkstatt, Tischtennisplatte, Volleyballspielen, den Sportraum mit Boxhandschuhen oder Kanufahren.

Einer der Projektteilnehmer war Rico Fittig (21), der regelmäßig im Sportraum des ASB-Jugendclubs „Mühlentreff“ trainiert, und derzeit eine Ausbildung zum Erzieher absolviert: „Ich freue mich, ‚Rodi‘ unter die Arme greifen zu können – das mache ich sehr gern. Zudem profitiere ich von den Tipps des Graffiti-Experten. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt – einfach cool.“

Die Fassadengestaltung ist ein Mikroprojekt, das im Rahmen des Förderprogramms „Jugend stärken im Quartier“ realisiert wurde.

 

 

Fertig: die neue Fassade des Jugendclubs "Mühlentreff" in Anklam.
Bei der Arbeit: Graffiti-Künstler Enrico Pense (rechts) und Projektteilnehmer Rico Fittig arbeiten an der neuen Fassade für den Jugendclub "Mühlentreff" in Anklam.
Die alte Fassade des Jugendclubs "Mühlentreff" in Anklam.

Min-Hüsung-Ferienausflug

Min-Hüsung-Ferienausflug

Anklam - Die Kinder des Wohnprojekts „Min Hüsung“ in Anklam haben die Herbstferien genutzt, um mit ihren Familienhelfern einen Ausflug zu unternehmen – es ging auf die Insel Usedom zu Karls Erlebnis-Dorf in Koserow. Jasmin und Paul Herrmann sowie Marek und Markus Albrecht schreiben, was sie erlebt haben.

Endlich Herbstferien – und zum Glück gibt’s unsere Familienhelfer im Wohnprojekt „Min Hüsung“ in Anklam. Spontan hatten sie die Idee, mit uns Ferienkindern einen Ferienausflug auf die Insel Usedom zu „Karls Erdbeerhof“ zu unternehmen. Wir hatten Riesenglück, dass wir kurzfristig einen unserer ASB-Busse zur Verfügung gestellt bekommen haben – vielen Dank dafür an die entsprechenden Partner.

Und dann ging´s auch endlich los: Wir waren riesig aufgeregt und konnten kaum erwarten, endlich alle Angebote dort vor Ort auszuprobieren. Es war unglaublich aufregend, alles zu entdecken – die Kartoffelsackrutsche war unser Highlight. Hoch und runter – und immer wieder. Kondition war gefragt.

Außerdem waren wir auf dem riesigen Hüpfkissen, baggerten im Sand –  wir waren im Streichelgehege und kuschelten mit den Ziegen und Schweinen. Nicht zu vergessen: Wir balancierten über den Wassergraben, übten uns als Erdbeerverkäufer, fuhren mit Spaßfahrrädern, sahen kurz bei den Ratten im Schauwagen vorbei und waren auf einem Abstecher im Labyrinth-Garten. Und ja, wir haben uns zum Glück nicht verirrt.

Wir durften auch mit der Traktorbahn fahren und waren anschließend sogar im Gruselhaus – bibber –war aber alles nur Spaß! Zum Abschluss haben wir uns in der Bonbon-Manufaktur angesehen, wie Erdbeer-Sahne-Bonbons hergestellt werden – hmmm lecker – und mitnehmen durften wir auch welche, zum Glück hatten wir große Taschen, in denen viel Platz für diese Nascherei war. Da das Toben auch jede Menge Hunger macht, sind wir noch in ein wohlbekanntes Schnell-Imbiss-Restaurant in Wolgast eingekehrt.

Was für ein ereignisreicher, schöner Tag für uns Ferienkinder. Danke ans ASB-Team – und jeder Zeit wieder gern noch einmal.

PS: Paul war sogar so K.o., dass er auf der Rückfahrt im Bus eingeschlafen ist – und garantiert von „Karlchen“ geträumt hat…..

Mehr Infos zum Wohnprojekt „Min Hüsung“ in Anklam

 

 

 

"Knirpsentreff" in Anklam

"Knirpsentreff" in Anklam

Anklam - Jeden Donnerstag lädt die ASB-Kindertagesstätte „Freinet“ in Anklam zum „Knirpsentreff“ ein. Kinder zwischen null und drei Jahren sollen in Begleitung ihrer Eltern, Großeltern oder Verwandten gemeinsam spielen – zudem steht der Austausch der Erwachsenen im Fokus. „Mit diesem neuen Angebot wollen wir natürlich auch unsere Kita vorstellen“, sagt Leiterin Corinna Beutel.

Die Ziele:

 

  • Austausch mit anderen Eltern
  • Gemeinsam essen
  • Zusammen spielen
  • Spannende Dinge erleben und gestalten - die Welt entdecken

 

Die Zeit

 

  • Jeden Donnerstag von 9.30 bis 11.30 Uhr

 

Der Ort:

 

  • Kita "Freinet" / Hort-Nebengebäude
  • Samariterstraße 4
  • 17389 Anklam

 

Mehr Informationen:

 

Flyer für den "Knirpsentreff" in der Kita "Freinet" Anklam.

Herbstferien-Projekt Anklam

Herbstferien-Projekt Anklam

Anklam - Ute Gallmeister steht vor dem Freizeitzentrum „Gesundbrunnen“ in Anklam und blinzelt gegen die Sonne. Die Künstlerin hält einen Akku-Schrauber in ihrer Hand und lächelt zufrieden. Zusammen mit über 25 Kindern hat sie in den Herbstferien Winterquartiere für Tiere im Freizeitzentrum entworfen und gebaut.

Immer wieder huschen die Kinder an Ute Gallmeister vorbei, holen noch einen Hammer oder Nägel – alles soll fertig werden. „Die Mädchen und Jungen sind voll bei der Sache“, sagt Ute Gallmeister, die in diesen Herbstferien das Projekt „Winterquartiere für Tiere im Gesundbrunnen“ organisiert hat. „Neben Nistkästen haben wir auch noch große Traumfänger gebaut – der Kreativität der Kinder waren keine Grenzen gesetzt.“ Unterstützung fand Ute Gallmeister in der Woche durch ihren Künstler-Kollegen Philipp Moritz. Das Projekt ist Teil der Initiative „Kunstwelten“ – Träger ist die Akademie der Künste.

Das Urteil der Kinder ist eindeutig: toll, genial oder großartig – so lauten die Antworten der Kleinen, wobei sie kaum Zeit zum Sprechen haben: Alle arbeiten fleißig an ihren Projekten. ASB-Mitarbeiterin Jessica Zäh, die sich zusammen mit ihren Kolleginnen des ASB-Gesundbrunnens um die Rundum-Versorgung der Kinder kümmerte, zog ebenfalls ein sehr positives Fazit: „Von Beginn an haben die Kinder voll mitgezogen und waren begeistert.“

Nistkästen für Vögel im ASB-Freizeitzentrum "Gesundbrunnen" in Anklam


Gemeinsam mit den Kindern wurden zunächst der Park und der Garten des Freizeitzentrums erkundet, um zu sehen, welche Tiere hier zu Hause sind. Klare Antwort: auf alle Fälle Vögel – und so entstanden Nistkästen, die ganz individuelle Verzierungen erhielten.

Für die kulinarische Umrahmung des Herbstferien-Projekts sorgten zwei großzügige Spender: Das Frühstück sponserte der Famila-Nordost-Supermarkt Anklam, das Mittagessen sowie Getränke übernahm die Aral-Tankstelle Gerd Kagemann in Malchin. Herzlichsten Dank.

In der kommenden Zeit wird Künstlerin Ute Gallmeister dem Gesundbrunnen erhalten bleiben. Seit April dieses Jahres leitet sie einen Kunstkurs im ASB-Freizeitzentrum „Gesundbrunnen“ – dieser steht unter dem Credo „Traumland“ und wird durch das Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ unterstützt. Jeden Mittwoch ab 14 Uhr lernen Kinder die unterschiedlichen Zeichen- und Kunsttechniken kennen – und probieren diese natürlich auch aus.

 

 

Herbstfest in Anklam

Herbstfest in Anklam

Wir laden Sie herzlichst zu unserem Herbstfest in die Kita „Freinet“ in Anklam ein.

  • Wann: Samstag, den 20. Oktober 2018, von 15 bis 18 Uhr
  • Wo: Kita „Freinet“, Samariterstraße 4, 17389 Anklam


Das erwartet Euch:

Offene Werkstätten mit

  • Basteleien
  • Backen
  • Sport
  • Schminken
  • Musik
  • Zauberei (selbst erproben)


Herbstmarkt mit

  • Luftballonfiguren (für kleines Geld)
  • Stockbrot
  • Essen und Trinken (für kleines Geld)

 

18 Uhr Laternenumzug mit Schallmaienkapelle

 

 

Flyer für das Herbstfest der Kita "Freinet" in Anklam.

Neue Hofküche für Kinder

Neue Hofküche für Kinder

WolgastIn der Kita „Friedrich Fröbel“ in Wolgast haben am ersten Oktober-Wochenende Eltern und Erzieher gemeinsam angepackt: Beim großen Arbeitseinsatz entstand unter anderem eine große Hofküche aus Paletten auf dem Außengelände der Einrichtung. „Das ist toll geworden“, freut sich Kita-Leiterin Birgit Sylvester. „Ich danke allen Helfern und den Kolleginnen – die Kinder sind begeistert.“

Insgesamt 25 Eltern und acht Kinder hämmerten, sägten und strichen von 9 bis 15.30 Uhr. Der Aufwand hat sich gelohnt: Für den Hort entstand ein neuer Zaun, mehrere Räume erhielten neue Farbe und neue Tische und Stühle stehen jetzt auf dem Außengelände den Kindern zur Verfügung. „Einfach klasse“, meint Birgit Sylvester, die sich zudem über die professionelle Fensterreinigung sehr freute.

 

Mehr Infos zur Kita "Friedrich Fröbel" in Wolgast

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Wir laden Sie herzlichst ein, bei Snacks und Getränken das ASB-Schülerinternat in Anklam und die Angebote des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) für den Landkreis Vorpommern-Greifswald kennenzulernen.

  • Wann:    19. Oktober 2018 in der Zeit von 10 bis 15 Uhr
  • Wo:        Schülerinternat in Anklam, August-Bebel-Straße 15, 17389 Anklam


Wir bitten um Anmeldung (bis 16.10.2018) unter der E-Mail-Adresse: hze@asb-rv-vg.de

Flyer für den Tag der offenen Tür am 19. Oktober 2018 im ASB-Schülerinternat Anklam.

Das integrative Konzept in Wolgast

Das integrative Konzept in Wolgast

WolgastDie Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Wolgast setzt seit Jahren auf ihr integratives Konzept. Und das mit Erfolg. Derzeit besuchen zwei Kinder mit Down-Syndrom die Einrichtung. Für alle Beteiligten ist das ganz normaler Alltag. „Genau so muss es sein“, sagt Leiterin Birgit Sylvester, deren Einrichtung unter der Trägerschaft des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Vorpommern-Greifswald steht.

An diesem grauen Herbsttag prasselt der Regen gegen die Scheiben der ASB-Kindertagesstätte „Friedrich Fröbel“ in Wolgast. Der Wind peitscht immer wieder neue Regenschwaden gegen das Glas. Einfach ungemütlich. Dennoch: Vom schlechten Wetter lassen sich die Kinder nicht anstecken. Im Gegenteil: Ausgelassen und gut gelaunt spielen sie mit Holzbauklötzen, mit dem Puppenhaus oder zeichnen am Gruppentisch.

Eines der Kinder ist Johanna-Dorothea Wystup – das fünfjährige Mädchen setzt gerade einen Bauklotz ein, als ihr Vater in der Tür zum Gruppenraum auftaucht, sich hinhockt und mit breit ausgestreckten Armen den Namen seiner Tochter ruft. Sofort wirbelt Johanna-Dorothea herum, springt auf und rennt mit einem Lächeln ihrem Vater entgegen. Pure Freude – und ganz normal. Fast: Johanna-Dorothea ist ein Kind mit Down-Syndrom – auch als Trisomie 21 bekannt. „Hier in der Kita ist sie deswegen aber nichts Besonderes“, sagt ihr Vater Dominik Wystup. „Und genau das gefällt mir sehr gut.“

Integrative Kita in Wolgast


Bei diesen Worten nickt Katharina Wondzinski, ihr einjähriger Sohn Ben besucht ebenfalls die Kita „Friedrich Fröbel“ – auch er ist vom Down-Syndrom betroffen. „Auf meiner Internet-Recherche nach einem Krippenplatz bin ich sofort auf die Fröbel-Kita gestoßen. Vom ersten Moment an hatte ich ein sehr gutes Gefühl“, meint die 33-Jährige. „Wenn wir morgens zur Kita fahren und Ben das Haus der Kita sieht, reißt er sofort die Hände hoch – ich weiß, dass er sich hier sehr wohl fühlt.“

Für Kita-Leiterin Birgit Sylvester sind solche Sätze das größte Kompliment und Motivation zugleich, den integrativen Ansatz zu leben – und das jeden Tag. „Bis zum vergangenen Jahr habe ich selbst in einer integrativen Gruppe gearbeitet. Ich kenne die Herausforderungen und zugleich den großen Vorteil dieses Konzepts. Die Kinder lernen ganz schnell Verantwortung füreinander zu übernehmen. Die Kinder ohne Handicap merken, dass die Kinder mit Handicap mehr Hilfe brauchen – das ist für alle ganz normal.“

Beim Blick in den Gruppenraum wird deutlich, was Birgit Sylvester meint: Die Kinder mit „Normal-Syndrom“ und die Kinder mit Handicap spielen miteinander, es gibt keine Berührungsängste. „In all den Jahren habe ich noch nie etwas Negatives von Seiten der Eltern gehört oder erfahren“, betont Kita-Leiterin Birgit Sylvester, die seit 1998 in der ASB-Einrichtung arbeitet.

Sicherheit für Kinder mit Handicap


In dieser Zeit haben Birgit Sylvester und ihre Kolleginnen sehr viele Erfahrungen gesammelt – diese helfen, die Integration zum Erfolg zu führen. Dominik Wystup erinnert sich noch genau an die ersten Kita-Tage seiner Tochter. „Wir hatten für Johanna-Dorothea eine sehr lange Eingewöhnungszeit verabredet – ganze zwei Monate“, sagt der Mann mit dem stets strahlenden Augen und dem gewinnenden Lächeln im Gesicht. „Bereits nach zwei Tagen war ich quasi Luft – und Johanna-Dorothea voll in der Gruppe drin. Das Kita-Team gab Johanna-Dorothea Sicherheit. Genau das, was sie braucht.“

In diesem Moment schluckt Kita-Leiterin Birgit Sylvester – die Gänsehaut auf ihren Unterarmen ist deutlich zu erkennen. „Das berührt mich sehr“, meint sie sichtlich bewegt. Ganz klar: Birgit Sylvester und ihr Team leben und lieben ihre Arbeit - genau das schätzen die Eltern und vor allem die Kinder der Friedrich-Fröbel-Kita.

Projekt: Wochenende für Familien und Alleinerziehende mit Down-Syndrom-Kindern


Für das kommende Jahr hat Dominik Wystup eine Premiere geplant: Vom 17. bis 19. Mai 2019 organisiert er auf der Insel Usedom im „Haus der Begegnung und Familienferien St. Otto“ ein Wochenende für Familien und Alleinerziehende mit Down-Syndrom-Kindern. „Wir wollen die Möglichkeit zum Austausch schaffen.“ Mit dabei: Das Team der ASB-Kita „Friedrich Fröbel“ in Wolgast, das für ein paar Stunden die Betreuung der Kinder übernimmt. „Wir waren von der Idee sofort begeistert – für uns ist das die beste Fortbildung“, erklärt Birgit Sylvester.

Plötzlich taucht Johanna-Dorothea neben ihrem Vater auf und kuschelt sich an ihn. Der 49-Jährige streichelt seiner Tochter über den Kopf und herzt sie. Ben hat es sich unterdessen auf den Armen seiner Mutter gemütlich gemacht – auch die beiden schäkern miteinander. „Schlechte Laune kennen wir bei unseren Kindern nicht“, meinen beide unisono. Erst recht nicht, wenn die beiden Kleinen ein ganz normaler Teil der Kindergarten-Gruppe sind.

Kontakt und weitere Infos zur ASB Kita „Friedrich Fröbel“


Informationen und Anmeldung zum Wochenende für Familien und Alleinerziehende mit Down-Syndrom-Kindern: www.st-otto-zinnowitz.de


Fühlen sich sichtlich wohl in der Kita "Friedrich Fröbel" in Wolgast: Ben Wondzinski und Johanna-Dorothea Wystup.
Katharina Wondzinski mit Sohn Ben.
Johanna-Dorothea Wystup mit Papa Dominik und Katharina Wondzinski mit Sohn Ben.
Kita-Leiterin Birgit Sylvester (3.v.l.) ist vom integrativen Ansatz der Kita "Friedrich Fröbel" in Wolgast überzeugt.
Johanna-Dorothea Wystup beim Spielen in der Kita "Friedrich Fröbel" in Wolgast.
Tauschen sich jeden Tag aus: Dominik Wystup und die Erzieherinnen in der Kita "Friedrich Fröbel" in Wolgast.
Johanna-Dorothea Wystup.

Jubiläum: 40 Jahre Erzieherin

Jubiläum: 40 Jahre Erzieherin

Anklam - Erzieherin Christine Günther feiert ein besonderes Jubiläum: Seit nunmehr 40 Jahren arbeitet sie als Erzieherin. Die 59-Jährige nennt ihren Job immer noch einen Traumberuf. Sie weiß jedoch auch: Die Herausforderungen haben sich im Laufe der Zeit gewandelt.  

Christine Günther sitzt an diesem Nachmittag auf einer Bank in der ASB-Kindertagesstätte „Freinet“ in Anklam und trägt ein Kind aus einer Liste aus, das gerade von seinen Eltern abgeholt wird. Der Kleine gibt der Erzieherin freundlich und höflich die Hand. Beide verabschieden sich herzlich – mit einem Lächeln auf den Lippen. „Manieren sind mir wichtig“, sagt die 59-Jährige, die seit 1991 in der ASB-Kita der Hansestadt arbeitet und in diesem Jahr ihr 40-jähriges Berufsjubiläum feiert.

Bei diesen Worten nickt Mirko Kagemann zustimmend. Der stellvertretende Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald, der die Trägerschaft der Einrichtung seit vielen Jahren übernommen hat, trägt einen großen Präsentkorb. „Ich möchte mich bei Ihnen für Ihre tolle Arbeit und Ihre Treue herzlichst bedanken“, sagt er.

Christine Günther wirkt kurz verlegen – aber nur ganz kurz. Dann ist wieder ihr herzliches Lächeln zu erblicken und das Feuer zu spüren, das aus ihren Augen strahlt. Auch nach 40 Jahren als Erzieherin versprüht Christine Günther Energie. „Die Anforderungen an unsere Arbeit haben sich im Laufe der Zeit verändert. Manche Dinge gehen einfach nicht mehr so leicht von der Hand“, erklärt die gebürtige Sachsen-Anhalterin, die „wegen der Liebe“ in den hohen Norden zog und vor der politischen Wende in der DDR in der Anklamer Kindertagesstätte „Jenny Marx“ tätig war.

Kita "Freinet" Anklam: Immer wieder Neues erleben


In ihrer beruflichen Laufbahn arbeitete Christine Günther in der Krippe, im Kindergarten und im Hort. „Jeder Tag ist anders – es ist niemals Fließbandarbeit. Das macht für mich den Reiz an meinem Beruf aus“, sagt sie. „Wir müssen uns jeden Tag neu auf die Kinder einstellen und auf die Eltern eingehen.“

Christine Günther stellt den großen Präsentkorb auf die Bank ab, sofort stürmen mehrere Kinder herbei und inspizieren das Geschenk. „Wir laden am besten alle ein und veranstalten ein kleines Fest“, sagt die Erzieherin, die sich für die Zukunft eines ganz besonders wünscht: „Gesundheit für alle. Damit steht und fällt alles.“

Strahlende Gesichter: Mirko Kagemann überreicht Christine Günther einen großen Präsentkorb.

Geschäftsführer abberufen

Geschäftsführer abberufen

Der Vorstand des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald hat Ronald Schweder als Geschäftsführer abberufen. Ronald Schweder ist ab dem 25. September 2018 von seinen Aufgaben freigestellt.

„Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen“, verdeutlicht ASB-Vorstandsvorsitzender Bastian Schröder. „Wir wollen mit dieser Entscheidung einen Impuls setzen und eine Kurskorrektur vornehmen – wir wollen gemeinsam mit allen Vereinsmitgliedern und Mitarbeitern unseren Wohlfahrtsverband stärken. Ziel ist es, die beste Wohlfahrtsarbeit im Landkreis anzubieten und zugleich die Belange der Vereinsmitglieder und Mitarbeiter noch stärker in den Fokus zu rücken.“

Ronald Schweder leitete fünf Jahre den ASB Regionalverband Vorpommern-Greifswald. Unter seiner Ägide wurde beispielsweise die moderne Rettungswache in Wusterhusen gebaut. Zudem schuf er moderne Strukturen im Regionalverband und war maßgeblich an der positiven Entwicklung des ASB beteiligt.

„Ronald Schweder hat sehr viel Positives erreicht und viel bewegt – ich wünsche ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft nur das Beste“, dankte Vorstandsvorsitzender Bastian Schröder. „Die Entwicklung unseres Vereins in den vergangenen Wochen hat uns jedoch dazu veranlasst, diese Entscheidung zu treffen.“

Bis zur Neubesetzung des Geschäftsführerpostens wird der bisherige stellvertretende Geschäftsführer Mirko Kagemann die Leitung übernehmen.

Hauptrettungsturm eingeweiht

Hauptrettungsturm eingeweiht

Glawe: Attraktivität der Region wird für Einheimische und Gäste nachhaltig verbessert

Der neue Rettungsturm im Ostseebad Koserow (Insel Usedom) ist am Montag offiziell von Wirtschaftsminister Harry Glawe eröffnet worden. „Mit der Inbetriebnahme des neuen Rettungsturmes wird sich die Attraktivität des Ostseebades Koserow für Einheimische und Gäste nachhaltig erhöhen. Die am Turm stationierten Rettungsschwimmer erhalten bessere Arbeitsbedingungen. Ihnen steht jetzt mehr Fläche zur Betreuung der Badegäste zur Verfügung. Und mit der Verlegung des Rettungsturms an den Haupteingang des Strandes ist für die Rettungsschwimmer ein schnelleres Ankommen bei den Badegästen möglich“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort.
 

Neuer Rettungsturm steht am Haupteingang zum Strand – Fuhrpark der Rettungsschwimmer wird erweitert

Der bislang genutzte Rettungsturm befand sich direkt über der Seebrücke und war nur über diese zu erreichen. Der neue Turm steht nun am Haupteingang zum Strand, etwa 100 Meter von der Seebrücke entfernt. Von Anfang Mai bis Mitte September sollen im gesamten Strandbereich an insgesamt fünf Rettungstürmen täglich zwischen 11 und 13 Rettungsschwimmer aktiv sein. Die Überwachung des Badestrandes hat der Arbeiter Samariter Bund (ASB) seit vielen Jahren inne. „Um die wertvolle Arbeit der Rettungsschwimmer noch weiter zu erleichtern, wird heute auch der Fuhrpark erweitert. Ein neuer Jetski vom Arbeiter Samariter Bund und ein von der Gemeinde angeschafftes Quad unterstützen zukünftig die Arbeit der Rettungsschwimmer“, sagte Glawe.

Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von rund 192.000 Euro. Insgesamt belaufen sich die Investitionen auf knapp rund 240.000 Euro.

Unser Neuer Imagefilm

Vor kurzem wurde unser Imagefilm für den Wasserrettungsdienst in Koserow fertig gestellt.

 

Hier können Sie ihn Sich ansehen...

 

 

Positive Zwischenbilanz

Positive Zwischenbilanz

KoserowAzurblauer Himmel, strahlende Sonne und rund 30 Grad Celsius auf der Insel Usedom – beste Voraussetzungen für den perfekten Badetag im Ostseebad Koserow (Landkreis Vorpommern-Greifswald). Daniel Heldt schaut mit einem Fernglas vom Wasserrettungsturm aus über den Strand und die Ostsee – er nickt zufrieden: alles in bester Ordnung. „Im Vergleich zu den vergangenen Jahren sind die Urlauber deutlich vernünftiger und einsichtiger geworden – unsere Arbeit wird respektiert“, zieht der Leiter der Wasserrettungswache des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Greifswald-Vorpommern (ASB) eine erste positive Zwischenbilanz des Jahrhundert-Sommers.

Der 28-Jährige setzt auf Kommunikation – sowohl mit den Urlaubern als auch im Team. Insgesamt 13 Wasserretter (11 Männer und zwei Frauen) sorgen für die Sicherheit am Koserower Strand – täglich zwischen neun und 18 Uhr. „Wir sprechen viel und erklären gern, warum wir welche Entscheidung getroffen haben“, betont Daniel Heldt.

Bisher mussten die ASB-Wasserretter in dieser Saison zu rund 20 größeren Einsätzen ausrücken. Eine Person musste reanimiert werden. „Bei den derzeit hohen Temperaturen klagen die Badegäste zumeist über Kreislaufprobleme“, berichtet Daniel Heldt. „Kleinere Blessuren versorgen wir selbst – ein eingezogener Splitter im Fuß wird schnell behandelt. Für die Kinder haben wir ein paar Gummibären parat – für ihre Tapferkeit.“

Neuer Rettungsturm in Koserow

Seit vergangenem Jahr verfügt das Ostseebad Koserow über einen neuen, modernen Haupt-Rettungsturm – direkt neben der Seebrücke. Dazu gibt es drei Außentürme. „Wir beobachten hier einen Strandabschnitt von rund vier Kilometer Länge“, erklärt der zweifache Familienvater Daniel Heldt, dessen Frau Isabelle (24) ebenfalls als Rettungsschwimmerin tätig ist. Den Kindern Noah (3) und Jonah (2) gefällt das bestens – sie genießen derweil den Urlaub am Strand.

Technisch ist die ASB-Wasserrettung Koserow gut ausgerüstet, meint der Wachleiter: „Wir verfügen über ein Boot, einen Jetski, ein geländefähiges Quad mit sechs Rädern sowie über Rettungsbretter – das passt. Einzig ein zweiter Defibrillator wäre noch wünschenswert.“

Absicherung Triathlon in Koserow

Die ASB-Wasserretter sind jedoch nicht nur auf der Ostsee oder am Strand gern gesehene Helfer – zuletzt sicherten sie den Volkstriathlon in Koserow ab. „Das hat alles bestens funktioniert – zwei Sportler brauchten ein bisschen Kühlung, sonst gab es keine Einsätze für unser Team“, meint Daniel Heldt. Ein großes Dankeschön gab es unterdessen von der Kurverwaltung Koserow für die ASB-Wasserretter. Veranstaltungs-Leiterin Elke Podhorska: „Das hat alles super geklappt. Wir können uns auf die Männer und Frauen blind verlassen – sie sind freundlich, nett und kompetent.“

Dieses Kompliment ehrt Daniel Heldt sehr: „Das Team zählt: Wir sind wie eine große Familie – bei allem Ernst unserer Arbeit kommt der Spaß nie zu kurz. Am Abend wird oft zusammen gegessen. Zuletzt haben wir einen Burger-Abend veranstaltet. Als Dank für unsere Arbeit hat die Gemeinde Koserow die Zutaten dafür gesponsert.“

Die ASB-Wasserretter kommen aus ganz Deutschland sowie Polen nach Koserow. David Stelzig (18) wohnt in Riesa (Sachsen): „Im vergangenen Jahr war ich das erste Mal als Rettungsschwimmer in Koserow. Ich wollte es einmal ausprobieren – und war sofort begeistert. Für mich stand schnell fest: Diesen Sommer verbringe ich wieder als Rettungsschwimmer in Koserow.“ Ähnlich sieht es Patrick Bahner (20). „Ich bin an der Küste aufgewachsen – für mich gehört das Rettungsschwimmen einfach dazu. Und klar: Die Gemeinschaft hier in Koserow ist einfach überragend.“

Rettungsschwimmer in Koserow setzen auf Kommunikation

Bei diesen Worten lächelt Wachleiter Daniel Heldt zufrieden und blickt auf sein Handy. „Ich schaue mir den detaillierten Wetterbericht an, um abzuschätzen, welche Wellenstärke wir in den kommenden Stunden zu erwarten haben“, erzählt er. „Die Wellen sind aber nicht das größte Risiko – vielmehr sind die Strömungsverhältnisse entscheidend. Wenn wir meinen, dass das Baden zu gefährlich wird, hissen wir die rote Flagge für das Badeverbot – und das wird von immer mehr Urlaubern anstandslos respektiert.“ In dieser Saison mussten die ASB-Wasserretter erst fünfmal diese Maßnahme ergreifen. „Wenn wir das tun, haben wir gute Gründe.“

Daniel Heldt greift wieder zu seinem Fernglas und beobachtet aufmerksam den Strand und die Schwimmer auf der Ostsee – alles ist friedlich und ruhig: beste Voraussetzungen also für den perfekten Badetag im Ostseebad Koserow.

Kontakt für Interessenten, die der ASB-Wasserrettung im Ostseebad Koserow auf der Insel Usedom beitreten möchten: E-Mail wasserrettungsdienst@asb-rv-vg.de

Der neue Wasserrettungsturm in Koserow auf der Insel Rügen.
Haben immer ein wachsames Auge: die ASB-Rettungsschwimmer in Koserow auf der Insel Usedom.
Moderne Technik für die Rettung: Die ASB-Rettungsschwimmer verfügen über ein sechsrädriges Quad.
Voller Einsatz I - bei jeder Übung: Die ASB-Rettungsschwimmer geben jeden Tag 100 Prozent.
Voller Einsatz II - bei jeder Übung: Die ASB-Rettungsschwimmer geben jeden Tag 100 Prozent.
Modernste Technik für die Lebensrettung auf der Ostsee: Den ASB-Rettungsschwimmern in Koserow steht ein Jetski zur Verfügung.
Die ASB-Rettungsschwimmer bewachen in der Sommer-Saison täglich von neun bis 18 Uhr einen rund vier Kilometer langen Strandabschnitt in Koserow auf der Insel Usedom.
Ein tolles Team: Die ASB-Wasserrettung in Koserow auf der Insel Usedom.

Neuer Spielplatz ist fertig

Neuer Spielplatz ist fertig

Anklam - Es ist vollbracht: Innerhalb von nur drei Tagen haben die Bewohner und Familienhelfer des Wohnprojekts „Min Hüsung“ einen neuen Spielplatz für die Kinder des Hauses in Anklam errichtet. Zudem wurde der Innenhof des Hauses neu gestaltet. Das Wohnprojekt „Min Hüsung“ steht für autonomes Wohnen für junge Familien mit ambulanter sozialpädagogischer Betreuung und Unterstützung vor Ort.

Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter des Wohnprojekts „Min Hüsung“ wischen sich den Schweiß von der Stirn und atmen tief durch. „Das Projekt hat uns eine Menge Schrauben und Nerven gekostet“, meint eine der Familienhelferinnen mit einem Lächeln auf den Lippen. Dabei leuchten ihre Augen – vor Stolz. Und das mit Recht. Innerhalb von nur drei Tagen hat das Sozialarbeiter-Team zusammen mit den Bewohnern des Wohnprojekts Großes gemeistert: In der kurzen Zeit gestalteten alle zusammen den Innenhof des Areals um – mit dem neuen Kinderspielplatz im Zentrum. Und das, obwohl ursprünglich nur die Erneuerung des alten Sandkastens geplant war. Eine großartige Leistung.

Gemeinsam zum Erfolg in Anklam


Die Idee des Sozialarbeiter-Teams: Die Bewohner sollten in die Umgestaltung des Innenhofs und beim Aufbau der Spielgeräte involviert werden. Denn: Somit entsteht eine enge Bindung zu dem, was gemeinsam geschaffen wurde. Die Rechnung ist aufgegangen – und wie: Der neue Spielplatz und der umgestaltete Innenhof sind ein echtes Kleinod für die Bewohner geworden.

Das findet auch Steve Schumacher, der mit seiner Familie in „Min Hüsung“ wohnt und bei den Arbeiten kräftig anpackte. „Es hat Spaß gemacht, den Spielplatz für unsere Kinder aufzubauen“, erzählt der junge Mann, der trotz Urlaubs sofort half, das Projekt mit all seinen Facetten zu realisieren. Ähnlich sieht es Vivien Störtzer, die einen Teil des Holzes am Klettergerüst strich: „Es war toll, eine Aufgabe zu haben“, erzählt sie.

ASB-Geschäftsführer zollt großes Lob


Bei diesen Worten schauen sich die Familienhelfer zufrieden an, denn sie wissen: Ihre Arbeit wird geschätzt – und das nicht nur von den Bewohnern. „Das ist eine großartige Aktion“, sagt Ronald Schweder, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald, unter dessen Trägerschaft das Wohnprojekt „Min Hüsung“ steht.

Für den neuen Spielplatz und die Umgestaltung des Innenhofs wurden insgesamt 13,86 Tonnen Sand, vier Kubikmeter Holzschnitzel und 400 Kilogramm Zement verarbeitet. Die offizielle Einweihung findet in den kommenden Wochen statt.

Mehr Informationen zum ASB-Wohnprojekt „Min Hüsung“ finden Sie hier

Der neue Kletterturm auf dem Spielplatz des Wohnprojekts "Min Hüsung" in Anklam.
Der komplette Spielplatz des Wohnprojekts "Min Hüsung" in Anklam.

Erweitertes Zukunfts-Konzept

Erweitertes Zukunfts-Konzept

Hanshagen - Petra Brandhorst schaut über den Spielplatz der Kindertagestätte „Sonnenstrahl“ in Hanshagen und beobachtet die glücklich spielenden Kinder. „Wir legen in unserer Kita den Fokus auf Bewegung“, erläutert die Leiterin und lächelt zufrieden. Die Kita hat sich in den vergangenen Jahren bestens entwickelt. „Diesen Weg wollen wir gemeinsam mit den Kindern, den Eltern und dem Team der Kita fortsetzen“, erklärt Ronald Schweder, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Vorpommern-Greifswald (ASB). Der Träger der Einrichtung hat ein erweitertes Konzept entwickelt und hofft, mit dieser Vision Kinder, Eltern und die Gemeinde zu überzeugen.

Nachdem sich die Gemeinde entschlossen hat, die Trägerschaft für die Kita neu auszuschreiben, stellt ASB-Geschäftsführer Ronald Schweder klar: „Wir möchten sehr gern Träger der Kita bleiben. Eltern sind auf mich zugekommen und haben ihr Bedauern sowie ihre Sorgen und Bedenken über die Entscheidung der Gemeindevertreter bekundet.“

Arbeiter-Samariter-Bund setzt auf viel Bewegung und Mitbestimmung der Kinder in Hanshagen


Die Kita „Sonnenstrahl“ setzt auf Bewegung für Kinder – und das soll weiterhin so bleiben. „Unser Waldspielplatz ist ein absoluter Traum. Dazu kommt die Möglichkeit, dass die Kinder in der Sporthalle Hanshagen toben können. Wir unternehmen sehr viel mit den Kleinen, gehen beispielsweise zur Wassermühle oder zur Pferdekoppel“, meint Leiterin Petra Brandhorst. „Unsere Kinder sind sehr naturverbunden, deshalb verbringen wir sehr viel Zeit an der frischen Luft.“

Der „offene Ansatz“ der Kinderbetreuung soll unterdessen weiter ausgebaut werden. Heißt konkret: Kinder werden nicht in einen streng strukturierten Tagesablauf gepresst. „So können wir die individuellen Bedürfnisse der Kinder noch besser erfüllen – unser tolles Kita-Team lebt diese Philosophie jeden Tag“, verdeutlicht ASB-Kita-Fachberaterin Monika Keiner. Ein Beispiel: Die Kita „Sonnenstrahl“ verfügt über einen Kuschelraum: Wenn ein Kind müde ist, kann es sich einfach hinlegen und ausruhen. „Zudem finden die Kinder bei uns Funktionsräume – die Kinder können somit weitgehend den Tagesablauf selbst mitbestimmen. Dies befähigt die Kinder, ihre Stärken und Fertigkeiten noch besser zu entwickeln“, fügt Petra Brandhorst an.

In den vergangenen Jahren wurden bereits die Räumlichkeiten der Kita so umgestaltet, dass dieser pädagogische Ansatz umgesetzt werden kann. „Unsere Kinder fühlen sich sehr wohl – und auch von den Eltern bekommen wir viel positive Resonanz“, betont Petra Brandhorst und schaut noch einmal mit einem Lächeln auf den Lippen und zugleich wehmütig über der wunderschönen Spielplatz der Kita „Sonnenstrahl“. Momentan werden in der Kita Hanshagen 38 Kinder (12 Krippen- und 26 Kindergartenkinder) betreut.

ASB-Geschäftsführer Ronald Schweder stellt zusammen mit ASB-Kita-Fachberaterin Monika Keiner (Mitte) das neue Konzept für die Kindertagesstätte „Sonnenstrahl“ vor, das sie gemeinsam mit Hanshagens Kita-Leiterin Petra Brandhorst (2.v.l.) erarbeiten haben.

ASB auf Messe vertreten

ASB auf Messe vertreten

Der Regionalverband Vorpommern-Greifswald des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) wird erneut mit einem Stand auf der „Leistungsschau – Messe für Vorpommern“ vertreten sein. Diese findet am 1. und 2. September 2018 in Pasewalk statt.

Pasewalk - Der ASB nimmt an der größten Messe in Vorpommern teil: Bei der „Leistungsschau – Messe für Vorpommern“ wird der Verein sein Leistungsspektrum vorstellen. „Es ist uns sehr wichtig, bei dieser Messe vertreten zu sein, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, diese über unsere Arbeit zu informieren und für uns zu gewinnen“, sagt Ronald Schweder, Geschäftsführer des ASB-Regionalverbandes Vorpommern-Greifswald.

ASB Regionalverband Vorpommern-Greifswald freut sich auf viele Besucher in Pasewalk


Bereits zum 27. Mal wird die Leistungsschau organisiert – sie findet in Pasewalk auf dem Gelände des „ Historischen U“ statt. Am Sonnabend (1. September 2018) öffnet die Messe für Besucher von zehn bis 18 Uhr, am Sonntag (2. September 2018) können sich die Gäste von zehn bis 17 Uhr informieren. Rund 30 000 Besucher werden insgesamt erwartet – es ist damit die größte Messe in Vorpommern.

Kleine und mittelständige Unternehmen sowie Vereine und Verbände nutzen diese Plattform, um ihre Produkte- und Leistungskompetenzen sowie Dienstleistungen vorzustellen. An der „Leistungsschau – Messe für Vorpommern“ nehmen zudem auch überregionale Aussteller beispielsweise aus Brandenburg und dem Nachbarland Polen teil.

Ein Rahmenprogramm mit Unterhaltung und Information rundet das Ausstellerangebot der Leistungsschau der Uecker-Randow-Region ab.

Der ASB-Messestand für die "Leistungsschau - Messe für Vorpommern" in Pasewalk.

Erwartungen voll erfüllt

Erwartungen voll erfüllt

Praktika sind die ersten Schritte ins Berufsleben: Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald bietet eine Vielzahl an Praktika an. Egal, ob in Kindertagesstätten, in Jugendclubs oder im Rettungsdienst – die Auswahl ist groß.

Unser Personalleiter Thomas Meyer beantwortet gern Deine Fragen und hilft Dir, das für Dich passende Praktikum in unserem Regionalverband Vorpommern-Greifswald zu finden. Am besten ist es, wenn Du ihm eine E-Mail schreibst: zukunft@asb-rv-vg.de. Wir freuen uns auf Dich.

Zuletzt absolvierte Kevin Anders (18 Jahre) aus Anklam ein Praktikum in unserer Geschäftsstelle – hier liest Du seine Geschichte:

„Durch die Trainings- und Fortbildungsakademie (TFA) bin ich auf den Arbeiter-Samariter-Bund aufmerksam geworden. Okay, dachte ich, klingt spannend, einmal einen Blick in die Büroarbeit eines gemeinnützigen Vereins zu werfen. Und ja, es hat sich gelohnt: Ich habe viel Neues gelernt und viele nette Leute kennengelernt. Und die Mitarbeiter? Die waren alle nett und hilfsbereit.

Am ersten Tag wurde ich in den Bereichen Posteingang, Postausgang und Rechnungen eingeführt. Danach habe ich Kindergarten-, Krippen- und Hort-Anträge bearbeitet. Echt nicht so einfach, aber ich habe alles gemeistert.

Am zweiten Tag bearbeitete ich selbst den Posteingang. Außerdem habe ich gelernt, wie man am Computer mittels eines Programms das Kassenbuch vom Schriftlichen ins Digitale überträgt. Die digitale Zukunft – und ich konnte sie mitgestalten.


Am dritten Tag konnte ich unter anderem Kita-Verträge sortieren. Zudem durfte ich die Rechnungen für die Buchung vorbereiten. Anschließend wurde mir gezeigt, wie man die vorbereiteten Rechnungen bucht. Extrem cool: Ich durfte das Buchen auch selbst ausprobieren.

Im weiteren Verlauf des Praktikums wurde mir gezeigt, wie Dokumente archiviert werden. Als ich es drauf hatte, konnte ich die Dokumente selbstständig archivieren.

Zuletzt schnupperte ich in den Bereich der Presse- und Öffentlichkeit und schrieb einen Entwurf für einen Artikel – dieser wurde sogar auf der Internetseite veröffentlicht und bei Facebook gepostet.
Ich habe mir vom Praktikum erhofft, den Berufszweig kennenzulernen. Meine Erwartungen sind voll erfüllt worden – ich kann solch ein Praktikum beim ASB guten Gewissens empfehlen.“

Ansprechpartner Praktikum oder Bundesfreiwilligendienst: Thomas Meyer - E-Mail: zukunft@asb-rv-vg.de oder Telefon: 03971 24 2123

 

 

Kevin Anders: "Meine Erwartungen sind voll erfüllt worden – ich kann solch ein Praktikum beim ASB guten Gewissens empfehlen.“

„Das hat mich beeindruckt“

„Das hat mich beeindruckt“

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald hat sich auf dem „Zukunftstag“ der Berufsfachschule Greifswald präsentiert. „Das Interesse der jungen Leute an unseren sozialen Berufen hat mich beeindruckt“, sagt ASB-Personalleiter Thomas Meyer.

Mit solch einem enormen Interesse hatte Thomas Meyer nicht gerechnet. Der Personalleiter des ASB Vorpommern-Greifswald zog nach dem „Zukunftstag“ der Berufsfachschule Greifswald (Fachschule für Sozialwesen in Bandelin) ein sehr positives Fazit: „Wir haben tolle Gespräche geführt, die jungen Leute waren besonders an unseren Angeboten im Bereich der Jugendhilfe beziehungsweise Hilfe zur Erziehung interessiert.“

Rund 150 Besucher in Bandelin

Rund 150 Besucher nutzten den perfekt organisierten „Zukunftstag“, um sich über Praktika oder offene Stellen in den Sozial-Berufen des Landekreises Vorpommern-Greifswald zu informieren. „Mit unseren breit gefächerten Angeboten von Kindertagesstätten, Jugendclubs, der ambulanten Jugendhilfe sowie Senioren-Arbeit bietet der ASB Vorpommern-Greifswald verschiedenste Möglichkeiten für Berufseinsteiger“, betonte Thomas Meyer.

Begleitet wurde der ASB-Personalleiter vom ASB-Sozial-Pädagogen Chris Fahr: „Die Besucher waren total interessiert und haben sehr gezielt nach den einzelnen Berufsfeldern gefragt.“

Für beide steht fest: An den kommenden „Zukunftstagen“ der Berufsfachschule Greifswald wird der ASB Regionalverband Vorpommern-Greifswald erneut teilnehmen.

Großes Besucherinteresse herrschte beim "Zukunftstag" in Bandelin.
Bild: Bader/Berufsfachschule Greifswald/Fachschule für Sozialwesen
ASB-Personalleiter Thomas Meyer zog ein durchweg positives Fazit: "Wir kommen gern wieder."
ASB-Sozial-Pädagoge Chris Fahr führte viele Gespräche auf dem "Zukunftstag" in Bandelin.

Leben ohne Polio

Leben ohne Polio

Die ASB-Kindertagesstätte „Peeneflöhe“ in Gützkow (Landkreis Vorpommern-Greifswald) sammelt Plastikdeckel und unterstützt damit den Verein „Deckel drauf“. Ziel ist es, durch den Verlauf der Plastikdeckel möglichst vielen Kindern eine Polio-Impfung zu ermöglichen.

Wer die ASB-Kindertagesstätte „Peeneflöhe“ in Gützkow betritt, dem fällt sofort ein großer Behälter auf. Der Inhalt: Plastikdeckel von Getränkeflaschen. Viele Plastedeckel. „Wir sammeln diese Deckel schon eine ganze Weile“, sagt Kita-Leiterin Theresa Grulich. „Pro 500 Plastedeckel kann eine Impfung gegen Kinderlähmung bezahlt werden – bisher haben wir durch das Sammeln der Plastikdeckel 42 Impfungen ermöglichen können.“

Kita-Leiterin Theresa Grulich ist begeistert


Klar ist: Die Kinder der Kita „Peeneflöhe“ in Gützkow werden weiter kräftig Plastikdeckel sammeln. „Diese Aktion findet bei den Kindern und ihren Eltern großen Anklang – das freut uns sehr“, meint Kita-Leiterin Theresa Grulich. „Ich bedanke mich bei allen, die sich an der tollen Initiative beteiligen.“

Auf der Internetseite des Vereins „Deckel drauf“ heißt es: „Durch die Sammlung von Kunststoffdeckeln aus hochwertigen Kunststoffen (HDPE und PP) und mit dem anschließenden Verkaufserlös werden gemeinnützige sowie mildtätige Projekte unterstützt. Im ersten Schritt unterstützen wir das Programm „End Polio Now“ mit dem weltweiten Vorhaben „Das kein Kind mehr an Kinderlähmung erkranken soll“ oder anders ausgedrückt, die weltweite Ausrottung von Polio.“

Infos zum Verein „Deckel drauf“


Die ASB-Kindertagesstätte "Peeneflöhe" in Gützkow.
Die Urkunde für die ersten Polio-Impfungen, für die die Kita-Kinder gesammelt haben.
Plakat zur Aktion "Deckel gegen Polio".

Unsere Lebensretter von Koserow

Unsere Lebensretter von Koserow

Sie retten Leben, sorgen für ungetrübten Badespaß und sind die guten Seelen am Strand von Koserow auf der Insel Usedom: unsere ASB-Rettungsschwimmer des Regionalverbandes Vorpommern-Greifswald. Zuletzt erschien eine große Reportage über die ASB-Wasserrettung im Landkreis Vorpommern-Greifswald.

Die Badesaison auf der Insel Usedom neigt sich langsam dem Ende – eine Saison, in der unsere Rettungsschwimmer wieder großartige Arbeit geleistet haben. Was Sie alles erlebt haben und wie der Alltag eines Lebensretters am Strand aussieht, das lesen Sie hier - zum Artikel.

Interesse, selbst zum Team der Lebensretter bei der ASB-Wasserrettung zu gehören? Hier gibt es alle Infos.

Voller Einsatz: die ASB-Wasserrettung in Koserow auf der Insel Usedom.
Unsere ASB-Rettungsschwimmer bei einer Übung.
Unsere ASB-Rettungsschwimmer bei einer Übung.
Unsere ASB-Rettungsschwimmer haben immer alles fest im Blick.

Neue Lebensrettungs-App

Neue Lebensrettungs-App

Landkreis Vorpommern-Greifswald Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) geht in puncto Erste Hilfe neue Wege im digitalen Zeitalter: Mit der kostenlosen Smartphone-App „MV SCHOCKT“ soll es Nutzern ermöglicht werden, schnell und sicher einen Notruf abzusetzen und zudem sicher Erste-Hilfe-Maßnahmen einzuleiten. Ziel der Initiative ist es zudem, alle öffentlich zugänglichen Defibrillatoren in Mecklenburg-Vorpommern aufzulisten.

Für den Landkreis Vorpommern-Greifswald koordiniert ASB-Rettungsassistent Karl-Heinz Möhr die Zuarbeiten für das kostenlose Smartphone-Programm, das für alle gängigen Betriebssysteme erhältlich ist. „Die App kann Leben retten“, ist sich der 58-Jährige sicher. „Sie soll helfen, Berührungsängste bei der Ersten Hilfe abzubauen. Der Nutzer findet eine Anleitung, was zu tun ist – einfach und leicht verständlich. Ich wünsche mir, dass sich Menschen wieder mehr mit der Ersten Hilfe beschäftigen.“

Notärztin auf Usedom von App begeistert


Großer Vorteil der App: Der Nutzer kann einen Notruf absetzen – dabei wird er automatisch mit der Rettungsleitstelle verbunden. Zudem zeigt die App den aktuellen Standort an - der so ganz genau an die Rettungsleitstelle weitergegeben werden kann. Notärztin Johanna Holle, die oft auf der Insel Usedom arbeitet, ist von der Idee begeistert: „Die automatische Übermittlung der Daten bringt uns schneller zum Patienten“, erklärt die Medizinerin. Sie betont: „Das Einzige, was man bei der Ersten Hilfe falsch machen kann, ist nichts zu machen. Jeder, der anfängt zu helfen, ist für mich ein Held.“

Mit der Initiative „MV SCHOCKT“ will der ASB zudem über die Sofortmaßnahmen im plötzlichen Herznotfall aufklären. Allein in Mecklenburg-Vorpommern erleiden mehrere tausend Menschen im Jahr einen plötzlichen Herzstillstand - rund 3200 von ihnen überleben nicht. Durch schnelles Handeln ist jedoch ein Überleben ohne Folgeschäden möglich. Die Überlebenschancen steigen sogar um bis zu 70 Prozent, wenn eine Herzdruckmassage erfolgt und im Idealfall ein Automatisierter Externer Defibrillator (AED) zum Einsatz kommt.

Lebensrettungs-App für ganz Mecklenburg-Vorpommern

 
Über das gesamte Gebiet Mecklenburg-Vorpommerns sind zahlreiche dieser AED-Geräte verteilt, die die Wiederbelebungsmaßnahmen am Betroffenen aktiv unterstützen. „Auch im ländlichen Raum gibt es AED-Geräte, diese werden in der App natürlich auch aufgelistet. Die App ist flächendeckend“, sagt Mathias Wähner, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Mecklenburg-Vorpommern hat sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche automatisierte externe Defibrillatoren im Land in einer eigens dafür entwickelten Datenbank zu registrieren, damit im Notfall sofort der nächstgelegene kleine Lebensretter gefunden werden kann – diese sind in der „MV-SCHOCKT-App“ zu finden. „Jeder kann Defibrillatoren melden und registrieren – entweder über die App oder im Internet“, sagt Rettungsassistent Karl-Heinz Möhr.

„Samariter-Tag“ am 15. September in Stralsund


Informationen aus erster Hand zur App und zur Initiative „MV SCHOCKT“ gibt es beim diesjährigen „Samariter-Tag“ des ASB Nord-Ost e.V. und des ASB Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern am 15. September 2018. Dieser findet von zehn bis 16 Uhr im Strelapark in Stralsund statt. Darüber hinaus laden an diesem Tag weitere Angebote des ASB ein, den Verein näher kennenzulernen.

Seit 2013 zieht die „SCHOCKT-Initiative“, die vom ASB-Landesverband Hamburg e.V. gestartet wurde, immer weitere Kreise – es gibt sie bereits flächendeckend in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Leipzig, Lüneburg, Kassel, Schleswig-Holstein und in Mecklenburg-Vorpommern.


Weitere Informationen unter: www.mv-schockt.de



Der Anklamer ASB-Rettungsassistent Karl-Heinz Möhr (Mitte) – er koordiniert die Zuarbeit für die MV-SCHOCKT-App im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Die Usedomer Notärztin Johanna Holle bei der Präsentation der neuen MV-SCHOCKT-App – zusammen mit Mathias Wähner (rechts), Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, und Dorian Koberstein, Pressesprecher des ASB Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern.

Herbstprojekt im Gesundbrunnen

Herbstprojekt im Gesundbrunnen

AnklamUte Gallmeister spaziert durch den Park des ASB-Freizeitzentrums „Gesundbrunnen“ in Anklam und schaut sich genau um. Die Künstlerin erkundet jeden Winkel, um zu sehen, welche Tiere hier leben. In den Herbstferien möchte sie mit Kindern Winterquartiere für die tierischen Bewohner des Gesundbrunnens entwerfen – und natürlich auch bauen.

Künstlerin Ute Gallmeister ist von der Parkanlage des ASB-Freizeitzentrums „Gesundbrunnen“ in Anklam fasziniert. „Das ist Wildnis in der Stadt“, sagt die Künstlerin. Verschiedenste Baumarten sind hier beheimatet – dazu ein Teich und ein Garten. Perfekte Lebensbedingungen für unterschiedliche Tiere. „Mir kam die Idee, gemeinsam mit den Kindern des Gesundbrunnens für diese Tiere Unterkünfte zu bauen – ich habe eine große Affinität zu Tieren.“

Dieses Konzept wird nun in den Herbstferien umgesetzt: Das Projekt startet am Montag, 8. Oktober, und geht bis zum Freitag, 12. Oktober 2018 – jeweils von zehn bis 16 Uhr. „Gemeinsam mit den Kindern wollen wir den Park und den Garten des Freizeitzentrums erkunden. Wir wollen in Erfahrung  bringen,
welche Pflanzen und Tiere hier zu Hause sind. Sind es Igel, Fledermäuse, Meisen und vielleicht auch eine Eule“, erläutert Ute Gallmeister ihr Idee. „Für diese Tiere können wir kleine Unterkünfte zum Überwintern oder zum Brüten bauen, die Schilder für die Pflanzen neu gestalten und vieles mehr. Dabei sind die Ideen der Kinder gefragt – ich will ja nicht alles vorkauen.“

In den Herbstferien wird deshalb im ASB-Freizeitzentrum „Gesundbrunnen“ gebohrt, gehämmert, geklebt und gemalt, erklärt Künstlerin Ute Gallmeister, die beim Projekt von ihrem Künstler-Kollegen Philipp Moritz unterstützt wird. Das Projekt ist Teil der Initiative „Kunstwelten“ – Träger ist die Akademie der Künste.

Kunstkurs im "Gesundbrunnen" Anklam


Seit April dieses Jahres leitet Ute Gallmeister bereits einen Kunstkurs im ASB-Freizeitzentrum „Gesundbrunnen“ – dieser steht unter der Credo „Traumland“ und wird durch das Förderprogramm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ unterstützt. Jeden Mittwoch ab 14 Uhr lernen Kinder die unterschiedlichen Zeichen- und Kunsttechniken kennen – und probieren diese natürlich auch aus.

Anmeldung für das Herbst-Projekt „Gartenfreunde“ im ASB-Freizeitzentrum „Gesundbrunnen“ in Anklam (Friedländer Landstraße 23, 17398 Anklam) via Telefon: 03971 242 111 oder E-Mail: info@asb-rv-vg.de

Seit April dieses Jahres leitet Ute Gallmeister bereits einen Kunstkurs im ASB-Freizeitzentrum „Gesundbrunnen“.
Künstlerin Ute Gallmeister ist von der Parkanlage des ASB-Freizeitzentrums „Gesundbrunnen“ in Anklam fasziniert: „Das ist Wildnis in der Stadt.“
Das Projekt ist Teil der Initiative „Kunstwelten“ – Träger ist die Akademie der Künste.

Seminar in der Zuckerfabrik

Seminar in der Zuckerfabrik

AnklamDer Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald holt Heiko Kroy nach Anklam: An diesem Samstag, 22. September 2018, hält der Diplom-Psychologe von neun bis 14 Uhr in der Zuckerfabrik Anklam sein pädagogisches Seminar „Sich selbst und andere erkennen“.

„Menschen sind sehr verschieden. Sich selbst und andere zu verstehen, ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Miteinander - privat wie auch beruflich“, sagt Diplom-Psychologe Heiko Kroy. Er gastiert an diesem Samstag, 22. September 2018, mit seinem pädagogischen Seminar „Sich selbst und andere erkennen“ von neun bis 14 Uhr in der Zuckerfabrik Anklam.

Auf direkte und respektvolle Art lässt Heiko Kroy die Teilnehmer in den Spiegel ihrer Persönlichkeit schauen und bringt sie damit zum Nachdenken und zum Lachen - über sich selbst und andere. Damit wird dieses Seminar zu einem eindrucksvollen und zugleich humorvollen Ereignis.

Seminar in Anklam


Die Daten im Überblick: Seminar mit dem Diplom-Psychologen Heiko Kroy „Sich selbst und andere erkennen“; 22. September 2018; 9 bis 14 Uhr; Zuckerfabrik Anklam; Bluthsluster Straße 24; 17389 Anklam; Anmeldung via Fax: 03836 23 45 36 oder via E-Mail weiterbildung@asb-rv-vg.de ; Preis 50  Euro (ASB-Mitglieder und ASB-Mitarbeiter) / 60 Euro (externe Teilnehmer).

 

 

Diplom-Psychologe Heiko Kroy gibt das Seminar "Sich selbst und andere erkennen“.

Woche der Wiederbelebung

Woche der Wiederbelebung

AnklamDer Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald hat sich an der „Woche der Wiederbelebung“ beteiligt. Beim Aktionstag auf dem Anklamer Marktplatz erklärte ASB-Rettungsassistent Karl-Heinz Möhr den Interessierten, wie sie im Notfall am besten Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen können.

Karl-Heinz Möhr beugt sich über eine Demonstrationspuppe und beginnt mit der Herz-Druck-Massage:  Immer wieder drückt er auf den Brustkorb – immer und immer wieder. „Wir wollen mit dem Aktionstag die Bevölkerung aufmerksam machen – Reanimation ist leicht. Man muss einfach nur anfangen“, erläutert der erfahrene Rettungsassistent. „Uns ist es wichtig, dass die Menschen ihre Berührungsängste überwinden und sehen: Jeder kann helfen.“

Ähnlich sieht es die Anklamer Notärztin Angela Liebke, die den Aktionstag initiiert und organisiert hat: „Uns Ziel ist es, dass sich Menschen trauen, Erste Hilfe zu leisten. Wir haben festgestellt, dass Menschen, die solche Maßnahmen schon einmal trainiert haben, im Notfall sehr gut helfen können.“

Lebensretter-App für Mecklenburg-Vorpommern


Bei diesen Worten nickt Karl-Heinz Möhr und zückt sein Smartphone – auf diesem hat er bereits die kostenfreie ASB-App „MV SCHOCKT“ installiert. Mit dieser lassen sich Notrufe absetzen. Zudem gibt es einen Leitfaden für Erste-Hilfe-Maßnahmen – und alle öffentlich zugänglichen Defibrillatoren werden in der Nähe des Notfalls aufgelistet.

Die „Woche der Wiederbelebung“ ist eine Initiative im Rahmen des Projekts „Ein Leben retten“, das durch den Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V., der Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. und der Stiftung Deutsche Anästhesiologie gefördert wird..

Mehr Infos unter: https://www.einlebenretten.de/

Die kostenfreie ASB-App "MV SCHOCKT"

Android: http://bit.ly/2x4ip5q 

Apple-IOS: https://apple.co/2x2XnE8

 

 

Aktionstag "Woche der Wiederbelebung" in Anklam.
ASB-Rettungsassistent Karl-Heinz Möhr und die Anklamer Notärztin Angela Liebke demonstrieren Erste-Hilfe-Maßnahmen.
ASB-Rettungsassistent Karl-Heinz Möhr und die Anklamer Notärztin Angela Liebke demonstrieren Erste-Hilfe-Maßnahmen.
ASB-Rettungsassistent Karl-Heinz Möhr zeigt, wie die Erste Hilfe funktioniert.
ASB-Rettungsassistent Karl-Heinz Möhr zeigt, wie die Erste Hilfe funktioniert.

Der Wünschewagen kommt nach Mecklenburg-Vorpommern

Der Wünschewagen erfüllt letzte Lebenswünsche schwerstkranker Menschen jeden Alters – mit viel Herzblut, ehrenamtlichem Engagement und für Fahrgäste und deren Angehörige kostenlos.

Die Familienfeier in der Ferne, ein Sonnenuntergang am Meer, das Konzert der Lieblingsband – zufrieden und mit Momenten des Glücks auf das Leben zurückzublicken, ist unser Anspruch an dieses Projekt.

Der Wünschewagen – Eine Initiative des ASB Deutschland.

 

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Gute ASB-Tradition in Anklam

Gute ASB-Tradition in Anklam

Es wurde getanzt, gelacht und gefeiert: Das traditionelle Spätsommerfest in der Anklamer Südstadt lockte an diesem Wochenende rund 500 Besucher an. „Es war sehr schön zu sehen, wie unterschiedlichste Menschen gemeinsam feiern – und das friedlich und mit Respekt“, bilanzierte Mirko Kagemann, stellvertretender Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Regionalverband Vorpommern-Greifswald.

Zusammen mit der Hansestadt Anklam und weiteren Vereinen, Verbänden und Initiativen organisierte der ASB federführend das Spätsommerfest und das 7. Bolzplatzturnier. Beide Veranstaltungen bildeten den Auftakt zur „Interkulturellen Woche“ in der Region Anklam.

Eine der Besucherinnen des Spätsommerfestes war Jenny. Ihre Augen strahlten – immer wieder stürzte sich die 10-Jährige auf der großen aufblasbaren Rutsche wagemutig in die Tiefe. So wie sie nutzten viele Kinder der Hansestadt Anklam am Wochenende die vielfältigen Angebote auf dem Spätsommerfest in der Anklamer Südstadt –  um zu toben, Stockbrot zu brutzeln oder sich als Sumo-Ringer auszuprobieren.

Anklam feiert Spätsommerfest


„Echt cool“, befand Jenny, die zusammen mit ihren Freunden von einer Station zur nächsten jagte. „Das macht echt Spaß – es gibt so viel zu entdecken.“ Wahrlich: Die Veranstalter des Spätsommerfests hatten erneut viele Attraktionen aufgefahren – und Vereine der Region gewinnen können. Egal, ob Feuerwehr, Sportverein, der Demokratie Bahnhof oder die Caritas – alle trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei.

„Ich bedanke mich bei allen Partnern, Helfern und Freunden, die dieses Fest wieder zu einem großen Erfolg gemacht haben – und natürlich bei allen Besuchern, die friedlich gefeiert haben. Ich habe sehr viele fröhliche Gesichter gesehen – das war unser Ziel“, meinte Mirko Kagemann, der selbstverständlich auch an den “politischen Tischgesprächen“ auf dem Spätsommerfest teilnahm. „Das Spätsommerfest ist der perfekte Ort, an dem sich neue Bewohner der Südstadt und langjährige Einwohner kennenlernen können.“

Ballpiraten gewinnen Bolzplatzturnier


Zur Tradition gehört zudem auch das Bolzplatzturnier, das in diesem Jahr seine siebte Auflage feiert. Am Ende setzten sich die „Ballpiraten“ durch. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die „Bolzplatzkickers“ und die „Rasenkicker“.

 

 

Die Band "Strom & Wasser" bei ihrem Auftritt beim Spätsommerfest in Anklam.
Musik aus Greifswald.
Der ASB-Jugendclub "Mühlentreff" präsentierte das Holz-Kreativ-Zelt.
Teilnehmer am Bolzplatzturnier.
Die Feuerwehr Anklam war auch am Start.
Beim Tischgespräch tauschten sich die Teilnehmer über aktuelle Themen der Südstadt aus.
Immer wieder drehten die Kinder das ASB-Glücksrad.
Magische Anziehungspunkte: die Hüpfburgen auf dem Anklamer Spätsommerfest.
Die riesige aufblasbare Rutsche auf dem Anklamer Spätsommerfest.
Die riesige aufblasbare Rutsche auf dem Anklamer Spätsommerfest.
Viel Spaß bereiteten die aufblasbaren Hüpftiere.
Bastel und zusammen gestalten - so lautete das Credo auf dem Spätsommerfest in Anklam.
Hohe Jonglier-Kunst.
Spaß beim Jonglieren.
Das Kinderschminken durfte auf dem Spätsommerfest in Anklam natürlich nicht fehlen.
Action pur...
Rund 500 Besucher kamen zum Spätsommerfest in Anklam.
Richtig was los in Vorpommern - das Spätsommerfest in Anklam zog die Besucher an.
Immer wieder beliebt: Stockbrot aus dem ASB-Jugendclub Ducherow.
Immer wieder beliebt: Stockbrot aus dem ASB-Jugendclub Ducherow.
Sich einaml als Sumo-Ringer fühlen...
Stolzer Sumo-Ringer auf dem Spätsommerfest in Anklam.
Tanzen geht immer - und in jedem Alter. Part I.
Tanzen geht immer - und in jedem Alter. Part II.
                    
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